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Ripple-Prozess: Kommt der Durchbruch für XRP-Anleger im Februar?

"Ein Wendepunkt für Ripple: Mögliche Auswirkungen des SEC-Entscheids auf den Kryptomarkt"

Auf Einen Blick

  • Die SEC könnte die Berufung im Ripple-Fall vor dem 16. April 2025 beilegen.
  • Der Rechtsstreit begann im Dezember 2020 mit der Anschuldigung, Ripple habe XRP als nicht registrierte Wertpapiere verkauft.
  • Jüngste gerichtliche Entscheidungen deuten darauf hin, dass XRP nicht als Wertpapier eingestuft wird, was potenziell positiven Einfluss auf den Preis haben könnte.

Hintergrund zur Rechtssituation bei Ripple

Die Klage gegen Ripple hat die Kryptogemeinschaft in Atem gehalten, insbesondere nach dem Rückzug der SEC von Fällen gegen prominente Akteure wie Coinbase, Robinhood und Uniswap. Aktuell liegt der Fokus auf Ripple, während die SEC sich auf ein geschlossenes Treffen am 27. Februar 2025 vorbereitet. In diesem Treffen wird unter anderem ein ETF für XRP erwähnt, was Spekulationen anheizt, dass die lange juristische Auseinandersetzung bald zu einem Ende kommen könnte. Viele fragen sich, ob sich ein Wendepunkt für die XRP-Inhaber anbahnt.

Äußerung eines ehemaligen SEC-Anwalts

Marc Fagel, ehemaliger SEC-Anwalt, wies jedoch in einem Beitrag auf X darauf hin, dass die Diskussion über ETFs nicht mit den geschlossenen Treffen der Behörde zusammenhängt. Er betonte, dass der Zeitplan für geschlossene Sitzungen vertraulich sei und es keinen Grund gebe zu glauben, dass Ripple auf der Agenda der letzten 200 Sitzungen stand. Abgesehen davon äußerte Fagel, dass die SEC möglicherweise die Berufung im Fall Ripple zurückziehen könnte, obwohl das Gericht feststellte, dass sie gegen das Gesetz verstoßen hat. Er betonte, dass dies eine unübliche Situation sei und vergangene Fälle nicht als Maßstab herangezogen werden können. Laut Fagel dürfte die SEC bestrebt sein, die Berufung vor dem Stichtag für Ripple, dem 16. April, zu klären.

Siehe auch  Kryptowährungspreise am Nachmittag: Volatilität und mögliche Trends

Auswirkungen auf den XRP-Markt

Der Rechtsstreit, der im Dezember 2020 begonnen wurde, führte dazu, dass der Preis von XRP um fast 80 % fiel. Dennoch deuten jüngste Entwicklungen im Laufe des Jahres 2023 auf Fortschritte hin. Ein Gericht entschied, dass XRP nicht als Wertpapier eingestuft werden kann. Trotz der Berufung der SEC liegt bereits eine positive Tendenz vor, die XRP möglicherweise in die Höhe schnellen lassen könnte. Ein Beispiel dafür ist der Anstieg von 25 % im November 2023, als Gary Gensler von seiner Position bei der SEC zurücktrat, gefolgt von weiteren Preissteigerungen trotz Marktschwankungen.

In Anbetracht des optimistischen Umfelds in Bezug auf die rechtlichen Möglichkeiten für XRP, erwarten viele eine signifikante Preiserhöhung, falls die Klage zugunsten von Ripple entschieden wird.

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Marko Stanić

Marko Stanić ist ein XRP-Enthusiast und lebt seit vielen Jahren in der DACH-Region. Er schreibt über XRP, Ripple-Partnerschaften und Markttrends – immer mit Blick auf das Investitionspotenzial.

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