BBVA : Neue App-Integration treibt Bitcoin-Handel für Kunden an

"Wie BBVA den Zugang zu Kryptowährungen revolutioniert und was das für den deutschen Markt bedeutet"

Auf Einen Blick

BBVA erweitert sein Krypto-Angebot

BBVA, eines der größten Banken Spaniens, hat offiziell den Handel mit Bitcoin und Ethereum sowie Verwahrungsdienste für Privatkunden über seine mobile App eingeführt. Diese Initiative stellt eine Erweiterung der regulierten digitalen Vermögensangebote der Bank in der Europäischen Union dar.

Regulatorische Hintergründe

Der Start vondienstleistungen folgte einer regulatorischen Einreichung bei der spanischen Nationalen Wertpapiermarktaufsicht (CNMV) im März 2025. Kunden, die das gesetzliche Mindestalter erreicht haben, können nun direkt innerhalb des sicheren digitalen Bankenumfelds von BBVA Krypto-Assets kaufen, verkaufen und speichern.

Integration in die bestehende App

Im Gegensatz zu vielen anderen Banken, die auf externe Börsen oder Drittanbieter angewiesen sind, hat BBVA den Krypto-Service vollständig in die bestehende App-Infrastruktur integriert. Kunden haben die Möglichkeit, Krypto-Transaktionen unabhängig zu initiieren, wobei die Bank jedoch keine Anlageberatung zu diesen Assets anbietet.

Erklärungen der BBVA-Führung

Gonzalo Rodríguez, Leiter des Privatkundengeschäfts in Spanien, erklärte, dass BBVA darauf abzielt, den Zugang zu Krypto für alltägliche Nutzer zu vereinfachen: „Unser Ziel ist es, unseren Privatkunden in Spanien einen unkomplizierten und praktischen Weg zu bieten, direkt von ihren Mobiltelefonen in digitale Währungen zu investieren.“

Fortführung der Expansionsstrategie

BBVA hatte bereits 2021 ähnliche Krypto-Handels- und Verwahrungsdienste für Privatbankkunden in der Schweiz eingeführt und später 2023 in der Türkei über ihre Tochtergesellschaft Garanti BBVA ausgeweitet. Der Start in Spanien markiert den dritten Markt der Bank für digitale Vermögenswerte, jedoch erstmals mit einem direkten Fokus auf Privatkunden im Heimatmarkt.

Zukunftsausblick auf Krypto-Investitionen

Francisco Maroto, Leiter der digitalen Vermögenswerte bei BBVA, betonte, dass durch die Aufnahme Spaniens in das Angebot der Bank der Erfolg in der Schweiz und der Türkei weiter ausgebaut werde. Das Unternehmen plant, seine Krypto- und tokenisierten Angebote weiter auszubauen, indem es neue digitale Assets wie Stablecoins sowie tokenisierte Versionen traditioneller Anlagen wie Anleihen und Fonds hinzufügt.

Zur Sicherung der Kundenvermögen setzt BBVA auf eine eigene Verwahrinfrastruktur, die vollständige Kontrolle über die Sicherheit gewährt. Das Unternehmen plant, in zukünftigen Aktualisierungen zusätzliche Krypto-Assets und tokenisierte Investmentprodukte einzuführen.

Fazit

Die Einführung von Handels- und Verwahrungsdiensten für Bitcoin und Ethereum durch BBVA stellt einen bedeutenden Schritt in der Digitalisierung des Bankensektors dar. Sie unterstützt die regulatorischen Standards der EU und bietet Kunden eine bequeme Möglichkeit, in die Welt der digitalen Währungen einzutauchen.

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