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Deutschlands zweitgrößte Börse ermöglicht institutionellen Bitcoin-Handel durch Tochtergesellschaft

Die Boerse Stuttgart Digital hat von der deutschen Finanzaufsichtsbehörde BaFin ihre endgültige Lizenz erhalten, Bitcoin-Handel und -Verwahrung anzubieten.

</figure>Die Boerse Stuttgart Digital, eine Tochtergesellschaft der zweitgrößten Börse Deutschlands, hat von der deutschen Finanzaufsichtsbehörde BaFin die endgültige Lizenz als Verwahrer von Kryptowährungen erhalten.  Die Lizenz ermöglicht es der Börse, institutionellen Anlegern die Möglichkeit zu geben, Bitcoin auf der Plattform zu handeln und als Verwahrer zu fungieren. <br>Die Börse bietet seit Januar 2020 im Rahmen einer vorläufigen Lizenz Verwahrungsdienste über ihre Blocknox-Plattform an.  Mit dieser neuen Lizenzierung wird es in die Reihen mehrerer großer internationaler Firmen aufgenommen, die in letzter Zeit offiziell in die Bitcoin-Verwahrungs- und Handelsbranche eintreten. 

Fidelity öffnete diesen Monat seine Bitcoin-Handelsplattform für die Öffentlichkeit und gab institutionellen Anlegern die Möglichkeit, ihre Bitcoin ebenfalls bei ihnen zu halten. Darüber hinaus führte die nach Marktwert größte E-Commerce-Plattform Lateinamerikas, Mercado Libre, den Bitcoin-Handel für ihre chilenischen Nutzer ein, der bereits in Brasilien verfügbar war.

Es sollte beachtet werden, dass alle diese Plattformen die Risiken tragen, die mit der Verwahrung Ihrer Bitcoin durch Dritte verbunden sind. Der sicherste Weg, um sicherzustellen, dass Ihre Bitcoins immer zugänglich und immer verfügbar sind, ist die Selbstverwahrung mit einer dedizierten Bitcoin-Wallet. Plattformen wie Boerse Stuttgart Digital und Fidelity haben den Bitcoin-Handel für Investoren auf diesen Plattformen verfügbar gemacht, ermöglichen aber nicht unbedingt das wahre Potenzial der Bitcoin-Adoption.

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