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Injective lässt sich in Google Cloud BigQuery integrieren

Injektive integriert Google Cloud's BigQuery in den Analytics Hub

Injective (INJ), eine Layer-1-Blockchain, hat sich mit Google Cloud zusammengetan und BigQuery über den Analytics Hub des Cloud-Computing-Anbieters integriert. Diese Integration ermöglicht es Entwicklern und Unternehmen, benutzerdefinierte Datensätze im gesamten Injective-Ökosystem zu nutzen, einschließlich Echtzeit-Finanzdaten.

Google Cloud wird über seine Datenaustauschplattform Analytics Hub zentrale On-Chain-Daten für Injective auf BigQuery bereitstellen. Der öffentliche Zugriff auf die Daten erfolgt über Injective Nexus, das offizielle Datenintegrationsprotokoll der Blockchain-Plattform.

Die Zusammenarbeit zwischen Injective und Google Cloud bringt mehrere Vorteile mit sich. Zum einen können Unternehmen maßgeschneiderte Blockchain-Datensätze nutzen, um dezentrale Finanzanwendungen (DeFi), institutionelle Handelsstrategien und maschinelles Lernen zu entwickeln. Zum anderen erweitert sie die Präsenz von Injective auf Institutionen und das traditionelle Finanzwesen.

Eric Chen, CEO und Mitbegründer von Injective Labs, zeigte sich begeistert von der Zusammenarbeit und betonte die bedeutende Rolle, die das Google Cloud-Team beim Wachstum von Injective gespielt hat. Chen ist davon überzeugt, dass diese Zusammenarbeit dazu beitragen wird, das gesamte Web3 auf ein neues Niveau zu heben.

Die Integration von Injective in Google Cloud folgt auf die kürzlich von Google bekannt gegebene Unterstützung von BigQuery-Datensätzen für 11 weitere Blockchain-Netzwerke. Zuvor wurden bereits Bitcoin und Ethereum unterstützt.

Dieser Schritt zeigt das Engagement von Google Cloud, die Blockchain-Technologie weiter zu fördern und zu unterstützen. Die Integration von Injective in BigQuery ermöglicht Entwicklern und Unternehmen den nahtlosen Zugriff auf relevante Daten und eröffnet neue Möglichkeiten für Innovationen im Bereich DeFi und traditionelles Finanzwesen.

Google Cloud und Injective Labs arbeiten weiterhin zusammen, um die Integration zu verbessern und das Potenzial von Web3 voll auszuschöpfen. Es bleibt spannend zu sehen, welche weiteren Fortschritte diese Partnerschaft in Zukunft bringen wird.

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