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Metas Pläne für einen KI-Kaufrausch lassen die Aktien sinken

Meta verzeichnete im ersten Quartal eine Umsatzsteigerung um mehr als ein Viertel, was die Analystenerwartungen übertraf. Trotz dieser positiven Zahlen fielen die Aktien des Unternehmens nach der Bekanntgabe im nachbörslichen Handel um etwa 12 Prozent. Dieser Rückgang war eine Reaktion der Wall Street auf Metas geplante Investitionen im Bereich künstliche Intelligenz (KI).

Neben der Umsatzsteigerung auf 36,5 Milliarden US-Dollar erhöhte Meta auch seine Investitionsprognose für das Gesamtjahr, um die Entwicklung seiner KI-Pläne zu unterstützen. Diese Erhöhung von 37 auf 40 Milliarden US-Dollar zeigt das Engagement des Unternehmens im Bereich der künstlichen Intelligenz. Meta plant, die Investitionen im nächsten Jahr weiter zu steigern und hat auch die Ausgabenprognose für 2024 angehoben.

Trotz des positiven Jahresverlaufs der Aktien und der Rekordergebnisse im vierten Quartal steht Meta unter Druck, im Bereich KI mit anderen Technologiegiganten mithalten zu müssen. Die Investitionen in Technologie und Infrastruktur sind erforderlich, um Metas KI-Pläne zu unterstützen, insbesondere im Wettbewerb mit Unternehmen wie OpenAI, Microsoft und Google.

Um seine Ambitionen im Metaverse zu verwirklichen, investiert Meta nicht nur in KI, sondern auch in Virtual- und Augmented-Reality-Technologien. Sein Virtual- und Augmented-Reality-Zweig, Reality Labs, verzeichnete Verluste, während Meta weiterhin an der Entwicklung seines Metaversum arbeitet. Die Einführung von Chatbots, die Verbesserung der Werbetreibenden und die Entwicklung neuer KI-Modelle sind Teil von Metas langfristiger Strategie im Bereich künstliche Intelligenz.

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