Auf Einen Blick
- Ripple hat seine Rekursanträge zurückgezogen und wartet nun darauf, ob die SEC ihren Rekurs ebenfalls zurücknimmt.
- Brad Garlinghouse, CEO von Ripple, wird vor dem Senat über die Notwendigkeit klarer Krypto-Regulierungen aussagen.
- Die rechtlichen Auseinandersetzungen zwischen Ripple und der SEC stehen vor dem Abschluss, was bedeutende Auswirkungen auf die Krypto-Industrie in den USA haben könnte.
Rechtsstreit zwischen Ripple und der SEC
Die jahrelange Rechtsstreitigkeit zwischen Ripple und der SEC scheint sich dem Ende zuzuneigen. Ripple hat seinen Rekurs fallen gelassen, und nun warten alle gespannt darauf, ob die SEC ebenfalls ihren staatlichen Rekurs zurückziehen wird. Sollte dies geschehen, könnte der langwierige rechtliche Kampf innerhalb weniger Tage oder Wochen abgeschlossen sein. Die regulatorische Klarheit scheint endlich in Reichweite, und die Zukunft von XRP sieht vielversprechender aus.
Wichtige Prioritäten für die Gesetzgeber
In seiner Aussage hat Brad Garlinghouse die bedeutende Rolle der Aufsichtsbehörden hervorgehoben und drei Schlüsselprioritäten für den Kongress formuliert: Erstens soll klar definiert werden, welche Verantwortlichkeiten die Finanzregulierungsbehörden haben. Zweitens sollte sichere Wege geschaffen werden, damit Unternehmen in den USA innovativ tätig sein können. Drittens ist ein echter Plan erforderlich, um sicherzustellen, dass die USA eine führende Rolle im globalen Krypto-Sektor einnehmen.
Vorstellung der CLARITY Act
Brad Garlinghouse hat außerdem die Senate aufgefordert, der CLARITY Act Vorrang einzuräumen, ein Gesetzesvorhaben zur Marktstruktur für digitale Vermögenswerte. Dieses Gesetz soll dringend benötigte regulatorische Klarheit schaffen, indem nachvollziehbar definiert wird, welche digitalen Vermögenswerte Wertpapiere sind und welche als Rohstoffe gelten. Dies würde die jahrelange Unsicherheit in der Branche beseitigen und eine neue Innovationswelle auslösen, die sowohl den Verbrauchern als auch den Unternehmen zugutekommen würde.
Ripple’s Mission und die Auswirkungen des Rechtsstreits
Ripple hat eine zehnjährige Mission, ein „Internet of Value“ zu schaffen, in dem Geld ebenso nahtlos fließt wie Informationen. Garlinghouse wies auch auf die Schäden hin, die durch jahrelange regulatorische Unsicherheiten entstanden sind, welche Innovationen und Arbeitsplätze ins Ausland abgedrängt haben. Ripple war das erste bedeutende Krypto-Unternehmen in den USA, das 2020 von der SEC verklagt wurde, was nun als Wendepunkt in der Krypto-Geschichte gilt.
Schlussfolgerung
Mit über 55 Millionen Amerikanern, die in Krypto investiert sind, und einem Marktwert von 3,4 Billionen Dollar ist es an der Zeit, dass ein klarer regulatorischer Rahmen geschaffen wird. Ein positiver Ausgang des Rechtsstreits könnte nicht nur Ripple zugutekommen, sondern der gesamten Krypto-Industrie in den USA einen neuen Schub verleihen.
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