SEC : Verzögert Entscheidung über XRP ETF bis 17. Juni 2025

Die möglichen Auswirkungen der Ripple-Rechtslage auf die künftige Genehmigung von XRP-ETFs: Ein Schlüssel zum Verständnis der SEC-Strategie.

Auf Einen Blick

Die Entscheidung der SEC: Ein neuer Zeitrahmen

Die Securities and Exchange Commission (SEC) hat kürzlich die Entscheidung über den XRP Spot ETF von Franklin Templeton auf den 17. Juni 2025 verschoben. In der Regel wartet die SEC auf den Beginn des zukünftigen Handels, bevor sie Spot ETFs genehmigt. Diese Praxis wurde bereits bei Bitcoin und Ethereum angewendet.

Reaktionen aus der Rechtsordnung

Auf die Nachricht reagierte der Anwalt Bill Morgan und wies auf ein bemerkenswertes Detail hin. Er erklärte, dass die Verzögerung in der Genehmigung des XRP ETFs bis zum 17. Juni 2025 kurz nach der Frist für eine Statusaktualisierung der SEC im Fall gegen Ripple erfolgt. Diese Aktualisierung ist 60 Tage nach einem Gerichtsbefehl vom 16. April 2025 fällig.

Zusammenhänge und Spekulationen

Richter Jose Cabranes hat die SEC angewiesen, bis zum 15. Juni 2025 ein Update zum Ripple-Fall abzugeben. Dies geschieht nur zwei Tage vor der Entscheidung der SEC über den XRP ETF, was auf einen möglichen Zusammenhang hindeuten könnte.

Einige Beobachter vermuten, dass die SEC möglicherweise absichtlich die Genehmigung des XRP ETFs hinauszögert, um die Beendigung des Ripple-Falls abzuwarten. Ob dies Zufall oder eine strategische Entscheidung ist, bleibt unklar, doch die Investoren verfolgen die Entwicklungen aufmerksam.

Die Krypto-Gemeinde wartet gespannt auf den Ausgang des Ripple-Rechtsstreits. Ein positives Ergebnis könnte die Chancen für eine Genehmigung des XRP ETFs erhöhen und den Preis von XRP steigern. Die SEC wird voraussichtlich im vierten Quartal dieses Jahres abschließende Entscheidungen über mehrere Krypto ETFs treffen.

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