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Vermögensverwalter sollen sich nur mit Staking-Plattformen mit starker Sicherheit engagieren. Kürzer: Vermögensverwalter sollen sich nur mit sicheren Staking-Plattformen engagieren.

Institutionelle Investoren, die Belohnungen aus dem Staking von digitalen Vermögenswerten verdienen möchten, müssen sich der damit verbundenen Risiken bewusst sein und Maßnahmen ergreifen, um ihre Kunden zu schützen, so Andrew McFarlane, CTO des Web3-Infrastrukturunternehmens Validation Cloud. McFarlane betonte, dass ein besonderes Risiko, dem sich Vermögensverwalter bewusst sein müssen, das "Slashing" ist, was eine Strafe für Token darstellt, die bei einem Validator gestaked wurden, der gegen die Regeln des Netzwerks verstößt.

Die Bedeutung von SOC2-Attestationsberichten

Um die Chancen negativer Auswirkungen durch das Handeln eines unehrlichen Validators zu begrenzen, sollten Vermögensverwalter sicherstellen, dass ihr gewählter Validator über die erforderliche Erfahrung verfügt. Laut McFarlane sollten Vermögensverwalter "Staking-as-a-Service-Anbieter mit starker Sicherheit und Slashing-Versicherung in Anspruch nehmen".

Eine weitere Möglichkeit, wie Vermögensverwalter ihren Kunden versichern können, dass ihr Staking-as-a-Service-Anbieter ein bona fide Branchenakteur ist, besteht darin, eine geprüfte Staking-Plattform zu wählen. Staking-Service-Anbieter erhalten entweder die SOC2 Type 1 oder Type 2 Attestationsberichte. Obwohl beide Attestationen wertvoll sind, betrachtet McFarlane den SOC2 Type 1 als den besseren Attestationsbericht.

Risiken und Lösungen für institutionelle Vermögensverwalter

Der Hauptgrund für das niedrige Staking-Verhältnis des Ethereum-Netzwerks liegt laut McFarlane darin, dass das "komplette" Staking erst nach dem sogenannten Shapella-Upgrade im April wirksam wurde. Seitdem gab es jedoch ein "über 50%iges Wachstum bei gestakten Ethereum in den letzten sechs Monaten".

In Bezug auf die häufigsten Risiken, denen institutionelle Vermögensverwalter heute beim Staking ausgesetzt sind, betonte McFarlane, dass das Hauptrisiko bei Proof of Stake (PoS)-Netzwerken das Slashing ist. Dies bezieht sich auf die Strafe, die bei einem Validator verhängt wird, der die Regeln des Netzwerks verletzt. Erfahrene Betreiber reduzieren dieses Risiko erheblich. Vermögensverwalter sollten Staking-as-a-Service-Anbieter in Anspruch nehmen, die starke präventive (z.B. Sicherheits-) und korrektive (z.B. Slashing-Versicherung) Maßnahmen für ihre Kunden haben.

Bedeutung von SOC2-Attestationsberichten

Validation Cloud hat kürzlich eine institutionelle Staking-as-a-Service-Plattform eingeführt, die eine On-Demand-Bereitstellung und automatisierte Belohnungen bietet. Diese Plattform wurde speziell entwickelt, um institutionelle Vermögenswerte zu berücksichtigen, da die größten Vermögensverwalter der Welt schnell in Web3 eintreten, und in naher Zukunft über eine Billion Dollar an gestakten Vermögenswerten vorhanden sein werden. Das bedeutet, dass Vermögensverwalter Echtzeit-Infrastruktur zur Bereitstellung und Verwaltung von Belohnungen benötigen.

SOC2-Attestation und Ethereum-Staking-Verhältnis

Validation Cloud behauptet, dass ihre Staking-Plattform SOC2 Type 1-konform ist. Dies ist wichtig, da nur eine kleine Anzahl von Web3-Unternehmen SOC2 erreicht hat. Das Hauptmerkmal von SOC2 liegt in der Definition von Kriterien (Sicherheit, Verfügbarkeit, Integrität, Vertraulichkeit, Datenschutz), um Kundendaten zu verwalten. Der Hauptunterschied zwischen SOC 2 Type 1 und Type 2 liegt in der Dauer der Bewertung.

Laut Staking Rewards beträgt das gestakte oder delegierte ETH-Verhältnis derzeit nur etwa 23%. McFarlane erklärte, dass das niedrige Staking-Verhältnis von Ethereum daran liegt, dass das komplette Staking-Mechanismus erst seit April 2023 wirksam ist. Seit dem Shapella-Upgrade hat es jedoch ein "über 50%iges Wachstum bei gestakten Ethereum in den letzten sechs Monaten" gegeben.

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