Die Spieleschmiede Illuvium plant, die Grenzen des Gameplays durch die Implementierung des Virtuals Protocols zu erweitern. Diese Partnerschaft setzt auf die Entwicklung von nicht spielbaren Charakteren (NPCs) und wird damit zum Vorreiter für die Nutzung künstlicher Intelligenz in der Welt der Web3-Spiele.
Die Zukunft des Gamings
Illuvium möchte im Jahr 2024 gleich drei neue Spiele herausbringen, die alle von der nachweislich erfolgreichen Virtuals-Technologie profitieren sollen. Das sich immer weiterentwickelnde Open-World-Spiel Overworld wird als erstes von den neuen Möglichkeiten des Virtuals Protocols Gebrauch machen.
Was bedeutet das für die Spieler?
Durch den Einsatz des G.A.M.E-Frameworks wird erwartet, dass die Interaktionen mit NPCs dynamischer und die Geschichten vielschichtiger werden. Spieler dürfen sich auf tiefere Beziehungen zu den Charakteren und bessere Quests freuen, die über das übliche Maß hinausgehen.
Ein Schritt in die richtige Richtung
Co-Founder Kieran Warwick hat in einem Blogbeitrag Bedenken bezüglich des aktuellen Gameplays geäußert und Pläne zur Verbesserung vorgestellt. Dazu gehören die Konzentration auf eines der Spiele statt auf drei gleichzeitig und eine Reduzierung der Mikrotransaktionen, um das Nutzererlebnis zu verbessern.
Positive Trends in der Gaming-Community
Die Integration von KI in Spiele könnte als Teil eines größeren Trends gesehen werden, der das Ziel verfolgt, die Interaktivität und Immersion für die Spieler erheblich zu steigern. Ethereum Mage, der Pseudonym-Gründer des Virtuals Protocols, sieht hierin eine Gelegenheit, die nächste Gaming-Ära einzuleiten.
Marktentwicklung und Interesse
Der VIRTUAL-Token, der auf Ethereum basiert, hat im vergangenen Monat ein bemerkenswertes Umsatzwachstum von 117 % verzeichnet und steht derzeit bei 3,74 USD. Dies zeigt nicht nur das Interesse der Community, sondern auch das Potenzial der Verknüpfung von KI und Blockchain-Technologie im Gaming-Bereich.
