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Die Zahl der Verletzten beim Erdbeben in Taiwan steigt auf über 1.000, Hotelangestellte werden immer noch vermisst

Erdbeben der Stärke 7,2 erschüttert Hualien, Taiwan

Am Mittwochmorgen wurde die osttaiwanesische Stadt Hualien von einem schweren Erdbeben der Stärke 7,2 erschüttert, das das stärkste seit 25 Jahren war. Obwohl die Zahl der Todesopfer bei neun blieb, stieg die Zahl der Verletzten auf über 1.000. Darüber hinaus werden 42 Arbeiter, die auf dem Weg zu einem Hotel in einem Nationalpark waren, noch vermisst.

Auswirkungen des Erdbebens

Das Erdbeben führte zu schweren Schäden und Verwüstungen in der dünn besiedelten Region von Hualien, während auch die Hauptstadt Taipeh leicht betroffen war. Gebäude in Taipeh erlitten schwere Erschütterungen, jedoch waren die Schäden und Unterbrechungen minimal im Vergleich zu Hualien.

Rettungs- und Suchmaßnahmen

Die taiwanesische Feuerwehr berichtete, dass die Zahl der Verletzten auf über 1.000 gestiegen sei, während insgesamt 48 Personen als vermisst galten, darunter 42 Hotelangestellte. Die Rettungsaktionen konzentrierten sich insbesondere auf die Suche nach den Hotelangestellten, die sich auf dem Weg in die Taroko-Schlucht befanden.

Die Behörden planten den Einsatz von Drohnen und Hubschraubern, um die Vermissten zu suchen und ihnen im Notfall Hilfe zukommen zu lassen. In Hualien selbst waren die Rettungsarbeiten für Menschen, die unter Trümmern eingeschlossen waren, abgeschlossen, doch anhaltende Nachbeben veranlassten viele Bewohner, im Freien zu übernachten.

Angst und Unsicherheit

Eine Bewohnerin, die nur als Frau Yu identifiziert wurde, gab an, dass sie sich vor den Nachbeben fürchte und deshalb in einer provisorischen Unterkunft im Freien übernachtet habe. Sie beschrieb ihre Wohnung als chaotisch und unpassend zum Schlafen aufgrund der ständigen Erschütterungen.

Die Folgen des Erdbebens sind weiterhin spürbar, während die Behörden und Rettungskräfte ihr Bestes tun, um die Opfer zu unterstützen und Vermisste zu finden.

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