Michael Saylor : Aussage mobilisiert Bitcoin vor baldigem Ende 2025

"Warum Saylor die Bitcoin-Hausse schon früher für beendet hält und was das für Ihre Investitionen bedeutet"

Auf Einen Blick

Prognose für das Ende des Bitcoin-Booms

Michael Saylor, der Executive Chairman von Strategy, hat kürzlich eine weitreichende Prognose abgegeben. Er sieht das Ende des digitalen Goldrausches, speziell den Bitcoin-Boom, bevorstehen. Saylor teilte seine Ansicht über das Ende des Bitcoin-Booms mit und nannte den 7. Januar 2035 als entscheidendes Datum. Dies geschah am vergangenen Wochenende und sorgte für rege Diskussionen innerhalb der Krypto-Community.

Wachsende Nachfrage nach Bitcoin

Diese Prognose kommt zu einem Zeitpunkt, an dem das Interesse an Bitcoin seitens von Institutionen und Regierungen stetig wächst. Bitcoin, der einst als spekulative Blase galt, hat mittlerweile die Aufmerksamkeit vieler Länder und Institutionen, darunter Strategy, auf sich gezogen. Seit August 2020 hat Strategy insgesamt 568.840 Bitcoins erworben. Auch andere Unternehmen, wie Metaplanet, folgen dem Beispiel von Strategy und kaufen Bitcoin als Teil ihrer Vermögensstrategien.

Regierungen nehmen Bitcoin ebenfalls zunehmend ernst. Beispielsweise hält El Salvador Bitcoin als Teil seiner Reserven, während größere Länder wie die Vereinigten Staaten langfristige BTC-Ankäufe in Betracht ziehen, um sich auf einen möglichen Preisanstieg vorzubereiten. Darüber hinaus greifen auch private Anleger auf Bitcoin zurück, um sich gegen die Inflation abzusichern, insbesondere in Zeiten, in denen das Vertrauen in traditionelle Finanzsysteme schwindet.

Langfristige Preisprognosen für Bitcoin

Im Rahmen dieser Entwicklungen sieht Saylor eine starke Zukunft für Bitcoin und ermutigt Anleger, sich vor dem genannten Datum einen Anteil an der Kryptowährung zu sichern. Er bleibt optimistisch und prognostiziert einen Bitcoin-Preis von 1 Million US-Dollar bis 2033. Weiter in der Zukunft erwartet er, dass die Marktkapitalisierung von Bitcoin 500 Billionen US-Dollar erreichen könnte, was einem Einzelpreis von 23,8 Millionen US-Dollar pro Bitcoin entsprechen würde.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Saylor’s Hinweise auf das bevorstehende Ende des Bitcoin-Booms und die wachsende Nachfrage sowohl von Institutionen als auch von Regierungen signifikanten Einfluss auf den Markt haben könnten. Anleger sind nun gefordert, sich frühzeitig in diesen dynamischen Markt einzukaufen.

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