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Der potenzielle Gewinn von 3,5 Milliarden US-Dollar für Donald Trump hängt vom Streit um den Spac-Deal ab

Rechtliche Auseinandersetzung zwischen Trump und ehemaligem Geschäftspartner

Eine rechtliche Auseinandersetzung zwischen Donald Trump und einem ehemaligen Geschäftspartner spitzt sich zu. Es soll darüber abgestimmt werden, ob der ehemalige US-Präsident einen potenziellen Gewinn von 3,5 Milliarden US-Dollar freisetzen kann, indem er das Unternehmen hinter seinem Truth Social-Netzwerk an die Börse bringt.

Trump's Deal und Aktionärsabstimmung

Für Freitag ist eine Aktionärsabstimmung über die Genehmigung eines Deals zwischen einer Zweckgesellschaft namens Digital World Acquisition Corporation und der Trump Media & Technology Group geplant. Patrick Orlando, dessen Arc Global Investments der größte DWAC-Investor ist, hat sich bisher mit seiner Stimmabgabe zurückgehalten. Orlando, der im Februar klagte, den Deal zu blockieren, sofern er nicht eine größere Ausschüttung aus der Transaktion erhalte, reagierte nicht auf eine Bitte um Stellungnahme.

Trumps rechtliche Probleme

Die Frage nach der Auflistung stellt sich, da Trump mit zunehmenden rechtlichen Rechnungen konfrontiert ist. Der ehemalige Präsident sagte, er müsse möglicherweise wertvolle Immobilien in einem Notverkauf verkaufen, um fast 500 Millionen US-Dollar aufzubringen und die Vollstreckung eines Betrugsurteils in New York zu verhindern.

DWAC-Aktien und potenzielle Rettungsleine

Obwohl Trump einer Sperrvereinbarung unterliegt, die Orlando sechs Monate lang daran hindert, seine Anteile zu verkaufen, könnte sein Anteil von mehr als 40 Prozent eine dringend benötigte finanzielle Rettungsleine darstellen, wenn der Deal zustande kommt.

Turbulente Zeiten für DWAC

Orlando, vor seinen Geschäften mit Trump ein wenig bekannter Geschäftsmann aus Miami, leitete DWAC in einer turbulenten Zeit. Das Unternehmen war einer Reihe behördlicher Untersuchungen ausgesetzt, die den Abschluss des ursprünglich Ende 2021 angekündigten TMTG-Deals verzögerten.

Potenzielle Gewinne für Hedgefonds

Abgesehen von Trumps potenzieller Auszahlung aus dem Deal dürften auch drei Hedgefonds einen erheblichen Gewinn erzielen. Anson Funds, Mangrove Capital Partners und All Blue Capital, sitzen seit dem DWAC-Schlusskurs von 42,81 US-Dollar am Donnerstag auf Gewinnen von mehr als 400 Mio. US-Dollar.

Siehe auch  Worldcoin stellt Beschwerde gegen Betriebsverbot in Spanien vor.

Zusätzliche Berichterstattung von Sujeet Indap in New York

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