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Gefahr durch Nordkoreanische Hacker: Crypto gestohlen und für Waffenentwicklung genutzt

Wie Nordkorea mit gestohlenem Krypto-Milliarden Waffen entwickelt: Neue Erkenntnisse und Enthüllungen

Die Vereinten Nationen haben Berichten zufolge 3 Milliarden US-Dollar an gestohlenem Krypto in den letzten sieben Jahren für die Entwicklung von Massenvernichtungswaffen verwendet. Dies kam durch eine neue Untersuchung ans Licht, die zeigte, dass Kryptounternehmen und wohlhabende Einzelpersonen auf sozialen Medien von nordkoreanischen Hackern betrogen werden. Diese Enthüllung wurde durch David Robinson, Mitbegründer von Internet 2.0 und ehemaliger Offizier des australischen Militärgeheimdienstes, in einem Interview mit Sky News diskutiert.

Robinson warnte davor, dass Verbraucher ein enormes Risiko durch nordkoreanische Hacker eingehen. Laut den Vereinten Nationen haben sie bisher 3 Milliarden US-Dollar gestohlen. Der Sanktionsausschuss des UN-Sicherheitsrats untersuchte 97 mutmaßliche nordkoreanische Cyberangriffe auf Kryptowährungsunternehmen zwischen 2017 und 2024, die sich auf insgesamt 3,6 Milliarden US-Dollar summierten.

Diese Hacker haben Gelder von Kryptoplattformen, Verbrauchern und hochrangigen Einzelpersonen gestohlen, die Krypto für Geschäftstransaktionen verwenden. Laut einer Schätzung von Chainalysis haben nordkoreanische Hacker 2021 insgesamt 400 Millionen US-Dollar gestohlen, hauptsächlich in Form von Ethereum (ETH).

Neue Berichte im Mai enthüllten, dass nordkoreanische Hacker eine neue Malware-Variante namens "Durian" einsetzen, um Kryptowährungsunternehmen in Südkorea ins Visier zu nehmen. In einem Bedrohungsbericht vom 9. Mai enthüllte das Cybersicherheitsunternehmen Kaspersky, dass die nordkoreanische Hackergruppe Kimsuky bösartige Software bei gezielten Angriffen auf zwei Kryptowährungsunternehmen eingesetzt hat, die ausschließlich von südkoreanischen Kryptounternehmen verwendet wurde.

Nordkoreanische Hacker nutzen auch Social Media, um gefälschte Profile von Prominenten oder Fachleuten zu erstellen, um Krypto-Betrügereien, betrügerische Schemata und Phishing-Links zu bewerben. Sie verwenden klassische Kryptobetrugstechniken wie bösartige Links über Nachrichten oder Kommentare, die zu Websites führen, die Kryptobörsen imitieren.

Es wurde auch über eine zunehmende Zusammenarbeit zwischen in Russland ansässigen Kryptobörsen und nordkoreanischen Hackergruppen seit 2021 berichtet, da die internationale Überwachung die On-Chain-Aktivitäten Nordkoreas erschwert. Chainalysis enthüllte, dass diese Gruppen häufig russische Börsen nutzen, um gestohlenes Krypto von verschiedenen Plattformen zu waschen. Die russischen Börsen fungieren somit als Mittel zur Geldwäsche für die nordkoreanischen Hacker.

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