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Milliardär Mark Cuban: SEC schützt niemanden, Krypto-Regulierung unzureichend

Mark Cuban kritisiert die SEC: Sie schützen niemanden

Mark Cuban, Star der Sendung Shark Tank und Besitzer des NBA-Teams Dallas Mavericks, gab auf der Social-Media-Plattform X am Donnerstag seine Meinung zur U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) bekannt. Er betonte, dass der Howey-Test nicht ausreicht, um jede Kryptosituation abzudecken, und dass es Bedarf an einer Krypto-Ergänzung zu Howey und Reves gibt.

Kritik an der SEC

Cuban bezeichnete die SEC als das „QuickBooks der Finanzregulierung“, die niemanden schütze, jedoch sehr gut in der Buchhaltung sei. Er stellte außerdem die Frage, ob die SEC jemals eingegriffen habe, um Anleger zu schützen, bevor etwas Schlimmes passiert sei. Er wies darauf hin, dass er „Sharesleuth“ unterstützt und von ihnen profitiert hat, da sie offensichtlich betrügerische Unternehmen aufdecken. Dennoch habe die SEC nie eingegriffen, um den Betrug zu stoppen.

Fehlende Schutzmechanismen

Außerdem bemängelte Cuban, dass Unternehmen, die am Pink Sheets / OTC gehandelt werden, trotz Registrierung anfällig für Betrug seien. Er kritisierte auch die fehlenden Schutzmaßnahmen für die Millionen und Milliarden von Aktien, die in insolventen Unternehmen gehandelt werden, und bezweifelte, dass die Registrierung ausreiche, um Anleger zu schützen.

Mark Cuban’s Kritik an der SEC und seine Forderung nach einer besseren Regulierung im Kryptobereich haben zu kontroversen Diskussionen geführt. Was denken Sie über seine Ansichten zu diesem Thema? Teilen Sie es uns unten in den Kommentaren mit.

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