Ripple Labs : Gerichtsurteil senkt XRP-Marktunsicherheit auf 0 %

"Ein Blick auf die entscheidenden Wendepunkte und die Erwartungen an die Zukunft von XRP-ETFs"

Auf Einen Blick

Ende eines Rechtsstreits

Nach fast fünf Jahren Kampf hat der Rechtsstreit zwischen Ripple und der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC am 7. August 2025 ein Ende gefunden. Ripple, zusammen mit CEO Brad Garlinghouse und Mitbegründer Chris Larsen, war beschuldigt worden, XRP-Token im Wert von 1,3 Milliarden USD verkauft zu haben, ohne sie als Wertpapiere zu registrieren. Dieser Fall wird wohl die zukünftige Genehmigung von ETFs für XRP beeinflussen.

Reaktionen auf das Urteil

Stuart Alderoty, der rechtliche Vertreter von Ripple, äußerte sich optimistisch und erklärte, dass das Unternehmen nun wieder auf das Geschäft fokussieren könne. Die Klarheit im regulatorischen Umfeld hat das Vertrauen der Marktteilnehmer gestärkt und das institutionelle Interesse geweckt. Zahlreiche große Vermögensverwalter, darunter Grayscale, Bitwise und WisdomTree, haben bereits Anträge für XRP ETFs eingereicht. Es gibt Gerüchte, dass BlackRock ebenfalls bald in den Markt eintreten könnte.

Marktreaktionen und Zukunftsausblick

Die endgültige Entscheidung hat die Marktstimmung sofort verändert, und die Wahrscheinlichkeit einer Genehmigung für den XRP ETF stieg auf 77%. Experten schätzen die Wahrscheinlichkeit für die Genehmigung von ETFs weiterhin hoch ein, obwohl SEC-Kommissarin Caroline Crenshaw gegen die Genehmigungen von Krypto-ETFs ist. Innerhalb von weniger als 24 Stunden stieg der Preis von XRP um 11%, von 2,99 USD auf 3,30 USD, was eine Rückkehr der Marktkapitalisierung über 180 Millionen USD zur Folge hatte. XRP hat sich somit wieder als eine der fünf wertvollsten Kryptowährungen etabliert.

Die entscheidenden Schritte im Rechtsstreit

Die rechtlichen Auseinandersetzungen begannen am 22. Dezember 2020, als die SEC die Klage gegen Ripple einreichte. Ripple versuchte, die Vorwürfe zu entkräften, indem es argumentierte, dass XRP als Währung und nicht als Wertpapier betrachtet werden sollte. Über die Jahre hinweg gab es zahlreiche bedeutende Gerichtsurteile, darunter die Entscheidung im Juli 2023, dass die institutionellen Verkäufe von XRP auf öffentlichen Börsen nicht gegen Wertpapiergesetze verstießen.

Schlussfolgerung

Die Beendigung des Rechtsstreits zwischen Ripple und der SEC hat nicht nur weitreichende rechtliche Konsequenzen, sondern auch direkte Auswirkungen auf den Kryptowährungsmarkt, insbesondere auf XRP. Die neue regulatorische Klarheit könnte den Weg für die Genehmigung von XRP-ETFs ebnen und damit das Interesse von Investoren weiter steigern. Ripple hat nun die Möglichkeit, sich voll auf Geschäfte und Expansion zu konzentrieren, während der Markt auf die nächsten Entwicklungen im Bereich der ETFs wartet.

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