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Chinas Botschaft verurteilt Äußerungen des philippinischen Gesandten zum Südchinesischen Meer

Chinesische Botschaft kritisiert philippinischen Botschafter

Die chinesische Botschaft auf den Philippinen hat kürzlich die Äußerungen des philippinischen Botschafters in Washington zu China scharf kritisiert. In einer Erklärung betonte die Botschaft, dass die jüngsten Aussagen des Botschafters grundlegende Fakten außer Acht gelassen und das Südchinesische Meer mutwillig aufgebauscht hätten. Diese Äußerungen hätten zu Spekulationen und böswilligen Verleumdungen gegenüber China geführt.

Reaktion auf Aussagen des philippinischen Botschafters

Der philippinische Botschafter Jose Manuel Romualdez hatte erklärt, dass das Westphilippinische Meer der eigentliche Brennpunkt sei, angesichts der Scharmützel, die dort stattfinden. Dieser Standpunkt wurde von der chinesischen Botschaft entschieden zurückgewiesen. Sie warnte davor, dass das Einladen von „Wölfen ins Haus“ und das Engagieren in kleinen Kreisen die regionalen Differenzen nicht lösen, sondern vielmehr die Situation im Südchinesischen Meer weiter verkomplizieren und den Frieden und die Stabilität in der Region untergraben würden.

Forderung nach Zurückhaltung

Die chinesische Botschaft forderte den philippinischen Botschafter auf, die Verbreitung der „China-Bedrohungstheorie“ und der „Verfolgungsparanoia“ zu beenden. Es wurde betont, dass Romualdez aufhören solle, als Sprecher anderer Länder aufzutreten, da dies die vorhandenen Spannungen nur verstärken würde.

Eskalation der Spannungen im Südchinesischen Meer

Die Spannungen im Seestreit im Südchinesischen Meer haben in letzter Zeit zugenommen, wobei China und die Philippinen scharfe Vorwürfe austauschen. China beansprucht den Großteil des Südchinesischen Meeres, der von mehreren Ländern, darunter die Philippinen, Vietnam und Malaysia, beansprucht wird. Das Ständige Schiedsgericht hatte bereits 2016 festgestellt, dass Chinas Ansprüche keine Rechtsgrundlage haben.

Fazit

Die Lage im Südchinesischen Meer bleibt also weiterhin angespannt, während sich China und die Philippinen über ihre territorialen Ansprüche streiten. Die Kritik der chinesischen Botschaft an den Äußerungen des philippinischen Botschafters verdeutlicht die Komplexität der Situation und die Schwierigkeiten bei der Suche nach einer friedlichen Lösung für diesen Konflikt.

Siehe auch  Letzte Proteste in Frankreich gegen Macrons Rentenreform

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