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Der griechische Premierminister war in der Skulpturenreihe „herausragend“: der britische Premierminister Sunak

Britischer Premierminister verteidigt Entscheidung, griechischen Amtskollegen zu brüskieren

Der britische Premierminister Rishi Sunak hat am Mittwoch seine Entscheidung verteidigt, Kyriakos Mitsotakis zu brüskieren, und ihm vorgeworfen, sich im Streit um antike Skulpturen zu engagieren.

Diplomatischer Streit zwischen London und Athen

London und Athen haben Behauptungen darüber bestritten, warum die Gespräche in Downing Street in letzter Minute abgesagt wurden, was dazu führte, dass Mitsotakis seinen dreitägigen Besuch in der britischen Hauptstadt abbrach.

Deeskalationsversuche von Mitsotakis

Mitsotakis schien am Mittwoch daran interessiert zu sein, den Streit zu entschärfen, und betonte, dass dieser Vorfall die historischen Beziehungen zwischen Griechenland und Großbritannien nicht beeinträchtigen werde.

Sunaks Verteidigung

Dennoch verteidigte Sunak seine Entscheidung und warf Griechenland vor, konkrete Zusagen und Zusicherungen gebrochen zu haben, das Thema öffentlich nicht anzusprechen.

Antiker Kulturkrieg

Der diplomatische Streit, der zu einem Zeitpunkt stattfindet, an dem Großbritannien in einer Krise der Lebenshaltungskosten steckt, hat viele überrascht, da der umstrittene Besitz der 2.500 Jahre alten Relikte wohlbekannt ist.

Politische Positionen

Während Sunak beharrlich bleibt und betont, dass der Zweck eines Treffens nicht darin bestand, Themen der Vergangenheit hervorzuheben und neu zu thematisieren, zeigt sich Starmer, der nächste britische Premierminister werden soll, kompromisslos in Bezug auf die Rückgabe der antiken Skulpturen an Griechenland.

Mögliche Lösungen

Obwohl das British Museum Act von 1963 die Entfernung von Objekten aus der Sammlung der Institution verbietet, haben Verantwortliche des Museums ein mögliches Leihgeschäft mit Griechenland nicht ausgeschlossen.

Siehe auch  Spanien kämpft gegen Ganja-Banden

Positive Resonanz in Athen

Mitsotakis sieht den öffentlichen Streit positiv und betont, dass er auf dieses Thema aufmerksam machen möchte, um den Anspruch Griechenlands auf die antiken Skulpturen im Vereinigten Königreich und darüber hinaus zu stärken.

Dieser diplomatische Konflikt wirft weiterhin die Frage auf, ob und wie der Streit um die Parthenon-Marmoren beigelegt werden kann, und wie sich die Beziehungen zwischen Großbritannien und Griechenland in Zukunft entwickeln werden.

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