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Der Ukraine sind „die Raketen ausgegangen“, um das Kraftwerk zu retten

Die Ukraine erlebte letzte Woche einen schwerwiegenden Vorfall, als ein russischer Raketenangriff das größte Kraftwerk der Region nahe der Hauptstadt Kiew zerstörte. Präsident Wolodymyr Selenskyj gab bekannt, dass der Mangel an Flugabwehrraketen das Land daran hinderte, den Angriff zu vereiteln. Dies verdeutlicht die prekäre Lage, in der sich die Ukraine befindet, da Russland seine Angriffe auf das Energiesystem verstärkt.

Das Wärmekraftwerk Trypilska, das am 11. März durch einen Streik zerstört wurde, war von großer Bedeutung, da es eine Kapazität von 1.800 Megawatt hatte, was den Energiebedarf der Stadt Kiew vor dem Krieg übertraf. Der Verlust dieser Energieanlage hat die Bewohner dazu veranlasst, Strom zu sparen, während andere Stationen und Importe vorübergehend die entstandene Lücke schließen.

Die verstärkten Raketen- und Drohnenangriffe Russlands auf das ukrainische Stromnetz haben zu einem Verlust von etwa 7 Gigawatt Stromerzeugungskapazität geführt. Die großen Schäden an Wärmekraftwerken und Übertragungskapazitäten haben die bereits angespannte Situation noch verschärft. Diese Angriffe werden von Moskau als Maßnahme zur Beeinträchtigung der Kampffähigkeit der Ukraine dargestellt und als Vergeltung für vorangegangene Angriffe innerhalb Russlands gerechtfertigt.

Die internationale Gemeinschaft reagierte zögerlich auf die Forderungen der Ukraine nach zusätzlichen Luftabwehrsystemen. Es wurde berichtet, dass die Ukraine angeblich 25 Patriot-Systeme benötigte, um ihr Territorium angemessen abzudecken. Dennoch hat Deutschland auf Drängen aus Kiew zugesagt, ein weiteres Luftabwehrsystem zu liefern, um die Verteidigungsfähigkeiten des Landes zu stärken.

Siehe auch  Die Ukraine überlebt „den schwierigsten Winter“

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