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Deutschland prüft Lieferung von Panzermunition an Israel im Krieg in Nahost

Deutschland prüft Lieferung von Panzermunition an Israel

Die deutsche Bundesregierung prüft, Israel mit der Lieferung von Panzermunition beim Kampf gegen die radikalislamische Hamas-Miliz zu unterstützen. Die Information, welche von dem „Spiegel“ kommt, besagt, dass die beteiligten Ressorts bereits grundsätzlich darauf geeinigt haben, eine entsprechende Bitte der israelischen Regierung zu erfüllen. Die genaue Umsetzung wird derzeit noch hinter den Kulissen erörtert. Die Industrie kann die gewünschte Präzisionsmunition nicht sofort liefern, weshalb die Bundeswehr in Erwägung zieht, zunächst Munition aus ihren Beständen abzugeben. Einige Details sind noch unklar, da Gespräche über die Vertragsdetails noch laufen.

Israel hat beantragt, rund 10.000 Schuss 120-Millimeter-Präzisionsmunition für die israelische Armee zu liefern, worüber seit November in Berlin beraten wird. Die Bundesregierung hat eine offizielle Bestätigung bis dato verweigert und auch die israelische Botschaft hat sich wie folgt geäußert: „Deutschland hat sich seit dem 7. Oktober unverkennbar an die Seite Israels gestellt und seine uneingeschränkte Unterstützung bekundet.“

Weitere Nachrichten zum Krieg in Nahost

Erneut US-Angriff gegen Huthi-Miliz im Jemen

US-Streitkräfte haben eigenen Angaben zufolge eine Stellung der vom Iran unterstützten Huthi-Miliz im Jemen angegriffen. Die Huthi-Miliz hat daraufhin ebenfalls eine Rakete auf ein Handelsschiff im Roten Meer abgefeuert.

Tunnelnetz unter Gazastreifen wohl länger als vermutet

Das Tunnelnetz der islamistischen Hamas im Gazastreifen ist laut einem US-Medienbericht womöglich länger als bislang von Israel angenommen. Es wird geschätzt, dass es etwa 560 bis 720 Kilometer lang sein könnte.

Bekannter Al-Dschasira-Korrespondent hat Gazastreifen verlassen

Der im arabischen Raum bekannte Al-Dschasira-Korrespondent Wael al-Dahdu hat den Gazastreifen nach Angaben aus Ägypten verlassen. Er reiste zur Behandlung nach Ägypten und wird dann nach Katar reisen.

Siehe auch  Hunderte Feuerwehrleute kämpfen gegen Waldbrand im Taunus - Brandstiftung vermutet

EU setzt Hamas-Anführer Jihia al-Sinwar auf Terrorliste

Die EU hat den Hamas-Chef im Gazastreifen, Jihia al-Sinwar, auf ihre Terrorliste gesetzt. Damit müssen in der EU alle Gelder sowie andere finanzielle Vermögenswerte und wirtschaftliche Ressourcen von Al-Sinwar eingefroren werden.

Sicherheitsfirma: Griechisches Frachtschiff vor Jemen von einer Rakete getroffen

Ein griechisches Frachtschiff vor der Küste des Jemen wurde von einer Rakete getroffen. Dies geschah vor dem Hintergrund wiederholter Angriffe der Huthi-Rebellen auf Handelsschiffe im Roten Meer.

Israel und Hamas setzten Kämpfe im Gazastreifen fort

Israel und die radikalislamische Hamas setzen ihre Kämpfe im Süden des Gazastreifens fort. Die islamistische Palästinenserorganisation sprach von einer Welle israelischer Luftangriffe im Gazastreifen.

Irans Religionsführer lobt Kampf der Huthi-Miliz

Irans Religionsführer Ajatollah Ali Chamenei hat den Kampf der Huthi-Miliz gegen Israel gelobt.

Habeck: keine größeren Lieferketten-Probleme wegen Huthi-Konflikt

Deutschlands Wirtschaftsminister Robert Habeck erwartet wegen des Konflikts mit den Huthi-Rebellen im Roten Meer keine größeren Lieferketten-Probleme für die heimische Wirtschaft.

Israels Verteidigungsminister: Intensive Kämpfe in Nord-Gaza beendet

Die intensiven Kampfhandlungen der israelischen Streitkräfte gegen die islamistische Hamas im Norden des Gazastreifens sind nach Angaben des Verteidigungsministeriums beendet.

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