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Die Philippinen und die USA wehren in jährlichen Militärübungen simulierte ausländische Eindringlinge ab

Diese Übungen, Teil der jährlichen Veranstaltung namens „Balikatan“ oder Schulter an Schulter, fanden im Rahmen einer Demonstration militärischer Stärke statt und dienten auch zur Stärkung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern. Es nehmen insgesamt etwa 16.000 philippinische und amerikanische Soldaten an den Übungen teil, die bis zum 10. Mai laufen.

Inmitten zunehmender Spannungen in der Region, insbesondere im Südchinesischen Meer, haben die Philippinen letzte Woche China beschuldigt, Wasserwerfer gegen ihre Schiffe eingesetzt zu haben. In einer offiziellen Erklärung betonte der philippinische Präsident Ferdinand Marcos Jr., dass sein Land keine Eskalation wolle und keine Vergeltungsmaßnahmen ergreifen werde.

Die Beteiligung der USA an diesen Militärübungen hat Unmut in China ausgelöst, das vor einer möglichen Destabilisierung warnte. Die Vereinten Staaten haben ihre Verpflichtung bekräftigt, die Philippinen im Falle eines bewaffneten Angriffs zu verteidigen. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern hat unter der Regierung von Präsident Ferdinand Marcos Jr. zugenommen, was zu einer erweiterten Verteidigungskooperation und gemeinsamen Patrouillen im Südchinesischen Meer geführt hat.

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