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ehemalige Pressechefin von Trump äußert sich zu sexistischem Video

Das fragliche Video zeigte Trump, wie er mit sexuellen Übergriffen auf Frauen prahlte. Aus dem Transkript der Aufnahme ging hervor, dass Trump in dem Video sexistische und abwertende Kommentare über Frauen machte. Die Veröffentlichung des Videos machte dem Wahlkampfteam große Sorgen, und Hicks gab an, angewiesen worden zu sein, das Vorhandensein des Videos zu leugnen.

Der Prozess konzentrierte sich auf Schweigegeldzahlungen an die Pornodarstellerin Stormy Daniels, die behauptete, eine Affäre mit Trump gehabt zu haben. Trump bestritt die Affäre, gab jedoch zu, dass Geld geflossen sei. Hicks erklärte vor Gericht, dass das Wahlkampfteam besorgt war, dass die Geschichte über das Video die Schlagzeilen dominieren und den Wahlkampf negativ beeinflussen könnte.

Hicks schilderte auch, wie Trump persönlich besorgt war, wie die Berichte über potenzielle Affären und Skandale bei seiner Ehefrau ankommen würden. Sie erwähnte, dass Trump darauf bestand, sicherzustellen, dass Zeitungsartikel über etwaige Affären nicht vor seiner Frau Melania auftauchten. Trump habe sich auch um die Auswirkungen auf seinen Wahlkampf gesorgt und alles durch die Brille des Wahlkampfs betrachtet.

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