Hun Sen fordert den Junta-Chef von Myanmar auf, ihm Zugang zu Suu Kyi zu gewähren

Hun Sen betonte zusätzlich, dass Kambodscha planen wird, einen Sondergesandten nach Myanmar zu entsenden. Dieser Schritt könnte darauf abzielen, die Beziehungen zwischen den beiden Ländern zu stärken und eine diplomatische Lösung für die Situation rund um Suu Kyi zu suchen. Die Bemühungen von Hun Sen, Zugang zu Suu Kyi zu erhalten und eine Vermittlerrolle einzunehmen, unterstreichen die internationale Besorgnis über die Inhaftierung der prominenten Politikerin in Myanmar.
Die Forderung von Hun Sen, Suu Kyi zu besuchen, spiegelt die Verbundenheit zwischen den beiden politischen Persönlichkeiten wider. Frühere Treffen zwischen ihnen, wie beispielsweise im April 2019 im Friedenspalast in Phnom Penh, weisen auf eine historische Beziehung hin, die möglicherweise dazu beiträgt, dass Hun Sen sich nun für ihren Schutz und Zugang einsetzt. Es bleibt abzuwarten, wie Myanmar auf diese Forderung reagieren wird und ob dies zu einer positiven Entwicklung im Fall Suu Kyi führen wird.


