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Markus Söder und Giorgia Meloni: Große Übereinstimmung

In Bezug auf die Asylpolitik lobte Söder eine Flüchtlingsvereinbarung zwischen Italien und Albanien, die darauf abzielt, die Migration über das Mittelmeer nach Italien und in die EU einzudämmen. Er betonte die Wichtigkeit solcher Maßnahmen und äußerte die Hoffnung, dass dies auch eine Lösung für ganz Europa sein könnte. Söder und Meloni stimmten auch überein, dass die Europäische Union das Verbrenner-Aus erneut überdenken müsse.

Trotz politischer Differenzen betonte Söder, dass die Frage der Mitgliedschaft von Melonis Partei Fratelli d’Italia in der Europäischen Volkspartei nicht relevant sei. Meloni lehnte eine Mitgliedschaft in der EVP ab und äußerte klare Ablehnung gegenüber der AfD. Die historische Verbindung von Meloni zur Alleanza Nazionale, die aus dem neofaschistischen Movimento Sociale Italiano hervorging, wirft weiterhin Fragen auf. Insbesondere Aussagen von Meloni über Mussolini und ihr Verhältnis zum historischen Faschismus in Italien sorgen für Kontroversen.

Zuvor hatte Manfred Weber, Partei- und Fraktionsvorsitzender der Europäischen Volkspartei, wegen seiner Treffen mit Meloni viel öffentliche Kritik von Markus Söder erhalten. Trotz politischer Differenzen und historischen Verbindungen zeigte das Treffen zwischen Markus Söder und Giorgia Meloni eine gewisse Einigkeit in energie-, verkehrs- und asylpolitischen Fragen.

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