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Nahost-Liveblog: ++ Huthi melden Luftangriff auf jemenitischen Hafen ++ (kürzerer Titel)

Tanker-Besatzung löscht Brand nach Raketenangriff der Huthi

Nach einem Raketenangriff der Huthi-Miliz hat die Besatzung eines Tankers im Golf von Aden den Brand an Bord gelöscht. Der Einsatz auf der “Marlin Luanda” habe mehrere Stunden gedauert, teilte der in Singapur ansässige Handelskonzern Trafigura mit. Von den 27 Besatzungsmitgliedern sei niemand verletzt worden. “Das Schiff befindet sich nun auf dem Weg in einen sicheren Hafen”, erklärte Trafigura. Die indische Marine teilte mit, ihr Lenkwaffenzerstörer “INS Visakhapatnam” habe die Besatzung der “Marlin Luanda” bei der Brandbekämpfung unterstützt. Das Schiff, das von einer britischen Firma verwaltet wird, hat russisches Rohbenzin geladen, das für Singapur bestimmt ist.

Schulze mahnt Aufklärung von Vorwürfen gegen UNRWA an

Nach Vorwürfen gegen das UN-Palästinenserhilfswerk UNRWA hat Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze Aufklärung angemahnt. Sie erwarte eine umfassende, gründliche und transparente Untersuchung, schrieb die SPD-Politikerin. Mitarbeiter des UN-Hilfswerks werden verdächtigt, an dem Angriff auf Israel am 7. Oktober beteiligt gewesen zu sein. Es sei wichtig, dass UNRWA unmittelbar Konsequenzen gezogen und die Betroffenen entlassen habe, schrieb Schulze. Zugleich erklärte sie: Das Hilfswerk spiele “eine zentrale und lebenswichtige Rolle in der Versorgung der palästinensischen Bevölkerung in Gaza”.

Nahost und Ukraine Thema: Biden empfängt Scholz am 9. Februar

US-Präsident Joe Biden empfängt nach Angaben des Weißen Hauses den deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz am 9. Februar in Washington. Beide Politiker wollten ihre entschiedene Unterstützung der Ukraine bei der Verteidigung gegen den von Russland begonnenen Angriffskrieg unterstreichen und über die Lage im Nahen Osten beraten, teilte das US-Präsidialamt mit. Zudem wollten sich Biden und Scholz in Vorbereitung des NATO-Gipfels in Washington abstimmen. Themen der Gespräche über die Lage im Nahen Osten seien Bemühungen zur Vermeidung einer Eskalation des Konflikts, die feste Unterstützung Israels zur Selbstverteidigung und eine Ausweitung lebensrettender Schritte und des Schutzes von Zivilisten im Gazastreifen, teilte das Weiße Haus weiter mit.

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Schulze mahnt Aufklärung von Vorwürfen gegen UNRWA an

Nach Vorwürfen gegen das UN-Palästinenserhilfswerk UNRWA hat Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze Aufklärung angemahnt. Sie erwarte eine umfassende, gründliche und transparente Untersuchung, schrieb die SPD-Politikerin. Mitarbeiter des UN-Hilfswerks werden verdächtigt, an dem Angriff auf Israel am 7. Oktober beteiligt gewesen zu sein. Es sei wichtig, dass UNRWA unmittelbar Konsequenzen gezogen und die Betroffenen entlassen habe, schrieb Schulze. Zugleich erklärte sie: Das Hilfswerk spiele “eine zentrale und lebenswichtige Rolle in der Versorgung der palästinensischen Bevölkerung in Gaza”.

Berichte über schwere Kämpfe um Stadt Chan Yunis

Im Gazastreifen haben sich die Kämpfe zwischen dem israelischen Militär und palästinensischen Gruppen erneut auf das Gebiet um Chan Yunis konzentriert. Einwohner der Stadt im Süden des Küstenstreifens berichteten von schwerem Luft- und Panzerbeschuss. Die radikal-islamische Hamas erklärte, ihre Kämpfer würden Panzer mit Panzerabwehrraketen angreifen. Auch die mit der Hamas verbündete Extremistengruppe Islamischer Dschihad teilte mit, ihre Kämpfer hätten israelische Streitkräfte in der Gegend angegriffen und Raketen auf Israel abgefeuert.

Offenbar Tote bei Beschuss an israelisch-libanesischer Grenze

Bei israelischem Beschuss an der israelisch-libanesischen Grenze sind nach Angaben der militanten Hisbollah-Miliz vier ihrer Kämpfer gestorben. Drei Menschen seien am Freitagabend zudem verletzt worden, als die israelische Armee im Süden des Landes mit Kampfflugzeugen angegriffen habe, hieß es aus libanesischen Sicherheitskreisen und von der Hisbollah. Die Jets hätten das Gebiet mit Luft-Boden-Raketen angegriffen, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur NNA.

PLO-Generalsekretär: UNRWA-Finanzierungsstopp sofort aufheben

Der Generalsekretär der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) hat die Aussetzung der Zahlungen einiger Länder für die UN-Hilfsorganisation für Palästinenser (UNRWA) kritisiert. Der Finanzierungsstopp berge große politische und humanitäre Risiken, erklärte Hussein al-Scheich auf X. “Wir fordern die Länder, die die Einstellung ihrer Unterstützung für die UNRWA angekündigt haben, auf, ihre Entscheidung sofort rückgängig zu machen.” Länder wie Italien hatten nach den Vorwürfen, UNRWA-Mitarbeiter seien an dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober auf Israel beteiligt gewesen, ihre Finanzierung für die Organisation ausgesetzt.

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UNRWA

Der Generalsekretär der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) hat die Aussetzung der Zahlungen einiger Länder für die UN-Hilfsorganisation für Palästinenser (UNRWA) kritisiert. Der Finanzierungsstopp berge große politische und humanitäre Risiken, erklärte Hussein al-Scheich auf X. “Wir fordern die Länder, die die Einstellung ihrer Unterstützung für die UNRWA angekündigt haben, auf, ihre Entscheidung sofort rückgängig zu machen.” Länder wie Italien hatten nach den Vorwürfen, UNRWA-Mitarbeiter seien an dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober auf Israel beteiligt gewesen, ihre Finanzierung für die Organisation ausgesetzt.

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