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Neun Tote nach dem Kentern eines koreanischen Schiffes vor Japan

Am Donnerstag teilte das südkoreanische Außenministerium mit, dass mindestens neun Menschen bei einem schweren Schiffsunglück vor der Küste Japans ums Leben gekommen sind. Unter den Opfern befanden sich auch zwei südkoreanische Staatsangehörige.

Details zum Unglück

Das unter südkoreanischer Flagge fahrende Chemikalientankerschiff, dessen Name bisher nicht bekannt gegeben wurde, kenterte vor der Küste der Präfektur Yamaguchi im Westen Japans. Die japanische Küstenwache konnte ein indonesisches Besatzungsmitglied retten, jedoch wird ein weiteres Mitglied der elfköpfigen Besatzung noch vermisst.

Rettungsaktion

Der Tanker mit dem Namen Keoyoung Sun war aufgrund schlechten Wetters vor Anker gelegen und bat am Mittwochmorgen um Hilfe, da er drohte umzukippen. Die Küstenwache wurde über die Situation informiert und musste schnell handeln.

Ladung und keine Umweltgefahr

Das Schiff transportierte 980 Tonnen Acrylsäure, jedoch wurde glücklicherweise kein Verschütten des gefährlichen Stoffs festgestellt. Die schnelle Reaktion der Behörden trug dazu bei, Umweltschäden zu verhindern.

Insgesamt wurden sieben Todesfälle unter der Besatzung des Tankers bestätigt, was diese Tragödie zu einem schweren Verlust für die beteiligten Familien und Nationen macht. Die genauen Ursachen für das Kentern des Schiffes werden derzeit noch untersucht.

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