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Pentagon bestreitet Krieg mit iranischen Stellvertretern, während die USA die Reaktion auf den Angriff abwägen

Pentagon-Sprecherin sagt, der Iran trage die volle Verantwortung für den Drohnenangriff in Jordanien

Pentagon-Sprecherin Sabrina Singh machte am Montag deutlich, dass der Iran uneingeschränkt für den Drohnenangriff verantwortlich sei, bei dem drei US-Soldaten in Jordanien getötet wurden. Gleichzeitig betonte sie die Haltung der Biden-Regierung, die keinen größeren regionalen Konflikt suchen möchte.

Das Pentagon identifizierte die drei am Sonntag verstorbenen Army Reserve-Soldaten als Sgt. William Jerome Rivers, Spc. Kennedy Ladon Sanders und Spc. Breonna Alexsondria Moffett, die alle aus Georgia stammten.

Die USA glauben nicht an eine Kriegsabsicht des Irans

Sabrina Singh betonte, dass die USA nicht glauben, dass der Iran einen Krieg mit den USA anstrebt. Trotz der wiederholten Angriffe auf US-Streitkräfte in der Region betonte sie, dass die USA keinen größeren Konflikt anstreben.

Die von Iran unterstützten Gruppen hätten seit dem 17. Oktober 165 Angriffe durchgeführt, darunter 66 im Irak, 98 in Syrien und den einen am Wochenende in Jordanien. Trotzdem betonte Singh, dass die USA keinen direkten Krieg mit dem Iran anstreben.

Sabrina Singh machte deutlich, dass das US-Militär die Angriffe und die Spannungen in der Region genau beobachtet und zu gegebener Zeit darauf reagieren wird. Sie betonte jedoch, dass die USA keinen größeren Konflikt anstreben, sondern lediglich auf die Bedrohungen aus der Region angemessen reagieren wollen.

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