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Tödlicher Sturm unterbricht fast 2 Millionen Menschen in Russland und der Ukraine

Sturm verursacht großflächige Stromausfälle in Russland und besetzter Ukraine

Sturmfolgen in Russland

Fast zwei Millionen Menschen in Russland und der besetzten Ukraine waren am Montag ohne Strom, nachdem Hurrikanwinde und heftige Regenfälle Stromleitungen unterbrochen und großflächige Überschwemmungen verursacht hatten. Riesige Wellen schlugen über Strandabschnitte der russischen Schwarzmeerküste, während die Windgeschwindigkeiten an einigen Stellen über 140 Kilometer pro Stunde erreichten. Lokale Medien berichten, dass mindestens vier Menschen bei dem Sturm ums Leben kamen. In der südlichen russischen Region Krasnodar wurden zwei Leichen gefunden, und in der Straße von Kertsch zwischen der Krim und Russland wurde ein Seemann getötet. Auch an der Südküste der von Russland annektierten Halbinsel Krim wurde ein Mann getötet.

Auswirkungen in der Ukraine

Das russische Energieministerium gab an, dass etwa 1,9 Millionen Menschen von Stromausfällen in den südrussischen Regionen Dagestan, Krasnodar und Rostow sowie den besetzten ukrainischen Gebieten Donezk, Lugansk, Cherson, Saporischschja und Krim betroffen seien. In der südlichen Stadt Odessa, die wiederholt russischen Angriffen ausgesetzt war, wurden 1.624 Menschen geholfen, die aufgrund des Schnees eingeschlossen waren. Die regionalen Behörden sagten, die Temperatur sei auf unter den Gefrierpunkt gesunken und es seien Böen von bis zu 72 Kilometern pro Stunde gemeldet worden.

Verkehrs- und Infrastrukturausfälle

Die Sturmfolgen führten zu schweren Verkehrsbehinderungen in der Region. Teile der Küstenstraße der Krim wurden wegen Überschwemmungen gesperrt, und der Fährverkehr von Sewastopol, der größten Stadt der Krim, wurde eingestellt. Der Zugverkehr an der russischen Schwarzmeerküste wurde unterbrochen, nachdem Eisenbahnschienen ins Meer gestürzt waren. Die Ölverladung im Hafen von Noworossijsk wurde ebenfalls eingestellt. Auf dem ukrainischen Festland und im Süden Russlands waren ebenfalls Transporte betroffen. Kiew sagte, dass mehr als 2.000 Städte und Dörfer aufgrund des schlechten Wetters auf dem ukrainischen Festland ohne Strom blieben, wo bis zu 25 Zentimeter Schnee fielen.

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Fazit

Der Sturm hat umfangreiche Schäden in Russland und der besetzten Ukraine verursacht, wodurch Millionen von Menschen ohne Strom und in einigen Fällen von der Außenwelt abgeschnitten wurden. Die Rettungskräfte arbeiten daran, die Stromversorgung und die Verkehrswege wiederherzustellen, während die Region mit den Auswirkungen des Sturms zu kämpfen hat.

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