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Über 70 Rohingya „tot oder vermisst“, nachdem Boot gekentert ist

Rettungsaktion vor der Küste von Aceh: Mehr als 70 Rohingya-Flüchtlinge gelten als tot oder vermisst

Tragisches Unglück auf See

Mehr als 70 Rohingya-Flüchtlinge gelten als "tot oder vermisst", nachdem ihr Boot vor der Küste der indonesischen Provinz Aceh gekentert ist. Glücklicherweise wurden 75 Menschen gerettet, teilte die Vereinten Nationen am Freitag mit.

Hintergründe der Flüchtlinge

Die Rohingya-Flüchtlinge fliehen seit Jahren aus Myanmar, wo sie als ausländische Eindringlinge aus Südasien angesehen werden. Ihnen wird die Staatsbürgerschaft verweigert und sie sind Misshandlungen ausgesetzt.

Anstieg der Ankünfte in Indonesien

Im vergangenen Jahr kamen laut UNHCR-Daten mehr als 2.300 Rohingya in Indonesien an, was die Ankunftszahlen der vorangegangenen vier Jahre übertrifft. Mindestens 569 Rohingya wurden bei Fluchtversuchen aus Myanmar oder Bangladesch im Jahr 2023 als tot oder vermisst bestätigt.

Rettungseinsatz und Zustand der Überlebenden

Ein UNHCR-Sprecher bestätigte, dass sich 151 Menschen auf dem Boot befanden, von denen etwa 75 gerettet wurden. Die überlebenden Flüchtlinge sind in gutem Zustand und werden derzeit im Roten Kreuz in West-Aceh untergebracht.

Fehlende Kommentare der Behörden

Die Einwanderungsbehörde in Aceh hat bisher nicht auf Anfragen reagiert.

Die Rettung der Rohingya-Flüchtlinge vor der Küste von Aceh zeigt erneut die prekäre Situation, in der sich diese Menschen befinden, während sie verzweifelt nach Sicherheit und einem besseren Leben suchen.

Siehe auch  Hunderttausende ohne Strom durch Winterstürme in den USA: Mehrere Tote

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