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USA: Kevin McCarthy dementiert Rücktrittsgerüchte

Kevin McCarthy bleibt im Kongress

Kevin McCarthy, der ehemalige Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses, hat Berichte über seinen Rücktritt dementiert. Trotz seiner Abwahl als Sprecher des Parlaments plant er weiterhin, als Abgeordneter tätig zu sein. In einem Interview mit CNN sagte er: "Ich habe noch Arbeit zu erledigen". McCarthy hatte zuvor mit Vertrauten über einen Rückzug gesprochen, aber anscheinend will er nun doch bleiben, bis ein neuer Parlaments-Chef gewählt wird. Er hatte bereits zuvor angekündigt, sich nicht erneut um das Amt zu bewerben.

Laut dem Magazin Politco hatte McCarthy während einer internen Besprechung erklärt, dass er Zeit mit seiner Familie verbringen wolle. Diese Aussage führte zu Unruhe unter den republikanischen Abgeordneten. Jedoch gab McCarthy später eine Stellungnahme ab, in der er klarstellte, dass er nicht zurücktreten werde.

Kandidaten ziehen Interviewtermin zurück

Einige republikanische Abgeordnete, darunter auch Tom McClintock aus Kalifornien, fordern weiterhin, dass McCarthy erneut zur Wahl gestellt wird. McClintock schrieb auf seiner Webseite: "Das einzig praktikable Ergebnis ist die Wiedereinsetzung von Kevin McCarthy als Sprecher unter Parteiregeln, die das Recht der Mehrheitspartei, ihn zu wählen, zu respektieren und durchzusetzen."

Am Freitag erklärte der ehemalige US-Präsident Donald Trump gegenüber Fox News Digital, dass er bereit sei, für eine Übergangszeit das Amt des Sprechers zu übernehmen. Jedoch sind seine Chancen auf eine Mehrheit eher gering. Stattdessen unterstützt Trump den Republikaner Jim Jordan, der als Trump-Anhänger und erklärter Gegner von Präsident Biden gilt. Dadurch werden auch Trumps ursprünglich berichtete Pläne eines Besuchs im Kapitol hinfällig.

Derzeit ist nicht absehbar, ob ein republikanischer Kandidat eine Mehrheit erreichen wird. Die parteiinternen Streitigkeiten halten offensichtlich an. Am Freitag sagten die möglichen Kandidaten Jim Jordan und Steve Scalise ein Interview mit Fox News ab, das nur Stunden zuvor angekündigt worden war.

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F: Wer ist Kevin McCarthy?

A: Kevin McCarthy ist ein ehemaliger US-Politiker und war der Sprecher des Repräsentantenhauses. Er ist Mitglied der Republikanischen Partei.

F: Warum wurde Kevin McCarthy als Sprecher des Parlaments abgewählt?

A: Kevin McCarthy wurde nach einer parteiinternen Revolte als Sprecher des Parlaments abgewählt. Die genauen Gründe für seine Abwahl sind nicht in dem Artikel angegeben.

F: Warum sprachen einige Berichte von einem Rücktritt von Kevin McCarthy?

A: Nach US-Medienberichten hatte Kevin McCarthy in Gesprächen mit Vertrauten von einem Rückzug gesprochen. Er beabsichtigte jedoch anscheinend nur zu bleiben, bis ein neuer Parlaments-Chef gewählt werden würde und hatte bereits zuvor angegeben, sich nicht erneut um das Amt bewerben zu wollen.

F: Warum haben einige republikanische Abgeordnete gefordert, dass McCarthy sich erneut zur Wahl stellen soll?

A: Einige republikanische Abgeordnete, darunter der kalifornische Abgeordnete Tom McClintock, haben gefordert, dass McCarthy sich erneut zur Wahl stellen soll. Sie argumentieren, dass die Wiedereinsetzung von McCarthy als Sprecher unter Parteiregeln das Recht der Mehrheitspartei respektieren und durchsetzen würde.

F: Wer unterstützt Kevin McCarthy als Nachfolger im Amt des Parlaments-Sprechers?

A: Der ehemalige US-Präsident Donald Trump gab bekannt, dass er den Republikaner Jim Jordan unterstützt, der als Trump-Anhänger und erklärter Biden-Gegner gilt. Jedoch ist eine Mehrheit für einen republikanischen Kandidaten derzeit nicht absehbar, da die parteiinternen Streitigkeiten weiterhin anhalten.

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