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Weitere Ziele im Gazastreifen werden getroffen, während Gesandte einen Waffenstillstand anstreben

Waffenstillstandsverhandlungen im Gazastreifen

Israelische Bombardements im Gazastreifen

Die israelische Armee hat zahlreiche Ziele im Gazastreifen bombardiert. Insgesamt 230 Ziele wurden angegriffen, darunter Raketenabschussplätze und Waffenlager. Die Kriegshandlungen haben bereits viele Opfer gefordert, was von Martin Griffiths, dem Leiter der Hilfsorganisation der Vereinten Nationen, als "tragischer und beschämender Meilenstein" bezeichnet wurde.

Waffenstillstandsgespräche

Trotz der anhaltenden Unruhen gab es Gespräche zwischen verschiedenen Parteien, darunter Israel, die Hamas und die Vereinigten Staaten. Allerdings liegen die Positionen nach wie vor weit auseinander. Die Hamas fordert einen vollständigen Abzug der israelischen Armee aus dem Gazastreifen als Voraussetzung für Verhandlungen, während der israelische Ministerpräsident Netanyahu betont, dass es vor der "Beseitigung" der Hamas keinen Waffenstillstand geben könne. US-Präsident Joe Biden äußerte, dass es derzeit keine Erwartungen an ein neues Abkommen gebe, aber dass darauf gedrängt werde.

Tunnelnetz und Eskalation der Gewalt

Das UN-Menschenrechtsbüro in Ramallah äußerte Alarm über Berichte, dass israelische Truppen elf unbewaffnete palästinensische Männer im Gazastreifen getötet hätten, und warnte vor möglichen Kriegsverbrechen. Das israelische Militär gab bekannt, ein Tunnelnetzwerk der Hamas aufgedeckt zu haben.

Es gibt auch Befürchtungen einer regionalen Eskalation, da es zu Schusswechseln über der libanesischen Grenze und Raketenangriffen von jemenitischen Rebellen im Roten Meer kam. Die Vereinigten Staaten haben nun eine multinationale Marine-Einsatzgruppe aufgebaut, um Schiffe vor den Huthi-Angriffen zu schützen.

UN-Sackgasse

Der UN-Sicherheitsrat hat bisher keine Resolution verabschiedet, die ein Ende der Kämpfe fordert, da Israel den Begriff "Waffenstillstand" ablehnt. Es bleibt unklar, wie die Situation im Gazastreifen in naher Zukunft gelöst werden kann.

Siehe auch  Weißes Haus bestätigt US-Angriffe auf Huthi-Rebellen im Jemen

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