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Wellington begrüßt die ersten wildgeborenen Kiwi-Küken seit einem Jahrhundert

Kiwi-Küken in Neuseeland geboren

Eine seltene Entdeckung

Naturschützer in Neuseeland feierten am Dienstag eine seltene Entdeckung. Zum ersten Mal seit mehr als einem Jahrhundert wurden in der Wildnis rund um Wellington Kiwi-Küken geboren. Der Kiwi ist ein flauschiger, flugunfähiger Vogel mit einem langen, markanten Schnabel und ist ein beliebtes Nationalsymbol Neuseelands.

Gefährdete Kiwis

Trotz ihrer Beliebtheit gehören Kiwis zu den am stärksten gefährdeten Vögeln des Landes. Das Department of Conservation schätzt, dass es nur noch etwa 26.000 braune Kiwis gibt.

Kiwi-Schutzprojekt

Um die Population der Kiwis in der Gegend von Wellington wieder aufzubauen, wurde das Capital Kiwi Project ins Leben gerufen. Letztes Jahr wurden einige Dutzend erwachsene Vögel in der Nähe von Wellington in die Wildnis freigelassen. Das Ziel war es, dort wieder eine Kiwipopulation aufzubauen.

Seltene Entdeckung

Das Projekt feierte nun einen großen Erfolg, als vier Kiwi-Küken entdeckt wurden, vermutlich die ersten, die seit mehr als 150 Jahren in den Hügeln von Wellington geboren wurden. Dieser Meilenstein wurde vom Projektgründer Paul Ward als etwas “ganz Besonderes” bezeichnet.

Herausforderungen und Hoffnungen

Die jungen Küken müssen ein Kampfgewicht von 800 Gramm erreichen, um sich vor ihren natürlichen Feinden, den Hermelinen, zu schützen. Das Projekt hofft, dass dies nur der Anfang ist und dass in Zukunft noch mehr Küken in freier Wildbahn entdeckt werden.

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