Senator Lummis präsentiert Gesetzesentwurf zur Entlastung von Krypto-Steuern
Krypto-Revolution: Freiheit von Steuerstrukturen für digitale Vermögenswerte und die Auswirkungen auf Innovation in den USA

Neue gesetzliche Initiative zur Besteuerung digitaler Vermögenswerte
Die Einführung eines neuen Gesetzesentwurfs durch die US-Senatorin Cynthia Lummis könnte wegweisende Veränderungen in der Besteuerung von digitalen Vermögenswerten mit sich bringen. Am Donnerstag legte Lummis einen Vorschlag vor, der mehrere Maßnahmen zur Reformierung des Steuergesetzes umfasst.
Wesentliche Bestimmungen des Gesetzesentwurfs
Ein zentrales Element des Vorschlags ist die Schaffung einer sogenannten de minimis-Ausnahme für Transaktionen mit digitalen Vermögenswerten. Dies bedeutet, dass Kapitalgewinne von bis zu 300 US-Dollar von der Besteuerung befreit werden könnten, mit einer jährlichen Freigrenze von 5.000 US-Dollar. Darüber hinaus sieht der Entwurf Ausnahmen für Krypto-Kreditverträge und digitale Vermögenswerte vor, die für gemeinnützige Beiträge verwendet werden.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Verschiebung der Besteuerung von Belohnungen für Mining und Staking, die bis zum Verkauf der zugrunde liegenden Vermögenswerte ausgesetzt werden soll. Lummis kommentierte: „Diese bahnbrechende Gesetzgebung ist vollständig finanziert, durchbricht den bürokratischen Stillstand und etabliert Regeln, die die Funktionsweise digitaler Technologien in der realen Welt widerspiegeln.“ Diese Worte unterstreichen die Wichtigkeit des Gesetzesentwurfs für die amerikanische Innovationskraft.
Reaktionen aus der Krypto-Community
Der Entwurf wird als entscheidende Chance für Senator Lummis gesehen, die versprochenen Änderungen für die Krypto-Community durchzusetzen. Die Frustration über unklare Besteuerungsrichtlinien und doppelte Besteuerungen wird von vielen Investoren und Nutzern geteilt. Die Unsicherheit über die steuerliche Behandlung dezentraler Finanzprotokolle (DeFi) und nicht-bewahrender Plattformen ist ein aktuelles Diskussionsthema.
Der Druck auf die Gesetzgeber
In einem Umfeld, in dem der politische Druck wächst, brachten Gesetzgeber im Juni eine Änderung zur Digital Asset Market Clarity Act of 2025 auf den Weg, die Entwickler von dezentralen Protokollen von der Klassifizierung als Geldübertragungstätigkeiten befreien soll. Dies würde auch die Steuerberichtspflichten für diese Protokolle reduzieren, im Gegensatz zu zentralisierten Börsen.
Angesichts dieser Veränderungen wird deutlich, wie wichtig es ist, rechtliche Rahmenbedingungen zu schaffen, die mit der sich schnell entwickelnden digitalen Wirtschaft Schritt halten. Lummis’ Gesetzesentwurf könnte einen bedeutenden Schritt in diese Richtung darstellen, insbesondere für die Klärung unklarer Besteuerungsfragen, die viele Akteure im Krypto-Bereich betreffen. Viele hoffen, dass die Gesetzgebung bald verabschiedet wird, um Rechtssicherheit zu bieten.
Schlussfolgerung
Die angenommene Gesetzgebung könnte nicht nur die Steuerbelastung für Nutzer digitaler Vermögenswerte verringern, sondern auch das Wachstum und die Akzeptanz von Kryptowährungen in den USA fördern. Die kommenden Monate werden entscheidend sein, um zu beobachten, ob und wie diese Reformen umgesetzt werden.
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