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85 % der Händler sagen, dass Krypto-Zahlungen bis 2026 zur Norm werden: Deloitte


73 % der Händler planen, Kryptozahlungen innerhalb der nächsten drei Jahre intern zu integrieren, wie eine kürzlich veröffentlichte Umfrage gezeigt hat. Darüber hinaus geben über 50 % der großen Einzelhändler (mit einem Umsatz von über 500 Millionen US-Dollar) jetzt mindestens 1 Million US-Dollar für den Aufbau von Krypto-Zahlungsinfrastrukturen aus.

Die Studie mit dem Titel „Merchants Getting Ready for Crypto“ wurde von der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsfirma Deloitte in Zusammenarbeit mit PayPal durchgeführt.

Vom 3. bis 16. Dezember befragte die Umfrage insgesamt 2.000 Führungskräfte verschiedener amerikanischer Einzelhandelsunternehmen. Darunter waren Unternehmen aus den Branchen Mode, Kosmetik, Elektronik, Gastgewerbe und Freizeit, Haus und Garten sowie digitale Güter. Andere arbeiteten neben anderen Dienstleistungsunternehmen in den Sektoren persönliche und Haushaltswaren, Transport und Lebensmittel und Getränke.

Die Annahme von Kryptozahlungen wird voraussichtlich bald zunehmen

Laut der Umfrage erwarten 85 % der Einzelhändler, dass Kryptozahlungen in ihren jeweiligen Branchen in den kommenden fünf Jahren „allgegenwärtig sein werden“.

Darüber hinaus planen 73 % derjenigen, die zwischen 10 und weniger als 100 Millionen US-Dollar verdienen, Zahlungen in digitaler Währung mit einem Budget von 100.000 bis 1 Million US-Dollar zu ermöglichen. In Bezug auf Umsatzgrößen zwischen unter 10 Millionen US-Dollar und über 500 Millionen US-Dollar zeigte diese Kohorte das größte Interesse an Kryptozahlungen.

In diesem Jahr beabsichtigen über 60 % der Händler, über 500.000 USD in den Aufbau von Krypto-Zahlungsinfrastrukturen zu investieren. Bereits 26 % der Händler verfügen über Zahlungsoptionen in digitaler Währung. Unternehmen wie Chipotle, Gucci und AMC Entertainment fallen wahrscheinlich in diese Kategorie.

Unternehmen außerhalb der USA nehmen auch immer häufiger Kryptozahlungen auf. Beispiele sind der thailändische Tourismussektor und der spanische Fußballverein RCD Espanyol – das erste La Liga-Team, das Krypto einsetzt.
93 % dieser Unternehmen in den USA berichteten von einem Wachstum ihres Kundenstamms, wie die Deloitte-Umfrage zeigt.

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Motivationsfaktoren, Herausforderungen und Lösungen

Laut der Studie wird die Akzeptanz von Kryptozahlungen durch Händler hauptsächlich durch die Begeisterung ihrer Kunden für die Anlageklasse getrieben. 64 % von ihnen sagen, dass Kunden solche Integrationen angefordert haben, und 83 % erwarten, dass dieses Interesse im Laufe des Jahres 2022 steigen wird.

Etwa die Hälfte dieser Händler glaubt, dass die Einführung von Krypto das Kundenerlebnis auf eine höhere Ebene bringen wird. Eine ähnliche Anzahl glaubt, dass es mehr Kunden anziehen wird, während 40 % sagen, dass es eine „moderne“ Marke kommunizieren wird.

Die größte Herausforderung (45 %) bei der Einführung von Krypto von Händlern war die Raffinesse der Integration von Krypto-Zahlungen in Altsysteme, insbesondere wenn mehrere digitale Assets beteiligt waren.

Andere Stolpersteine ​​waren Sicherheitsprobleme (43 %), sich entwickelnde Vorschriften (37 %), Krypto-Volatilität (36 %) und Budgetmangel (30 %).

Deloitte erwartet, dass „Fortbildung“ die dringend benötigte regulatorische Klarheit bieten und die Ängste und Unsicherheiten in Bezug auf die Einführung von Krypto ausräumen wird.

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