Binance steht noch mehr regulatorischer Kontrolle aus Italien gegenüber

Als Reaktion darauf versicherte ein Sprecher von Binance italienischen Kunden, dass die Consob-Mitteilung die Dienste der Börse nicht beeinträchtigen würde, da die Binance-Website außerhalb Italiens betrieben wird.
Die jüngste Entwicklung in Italien spiegelt die Warnung der britischen Aufsichtsbehörde Financial Conduct Authority (FCA) im Juni wider. Die FCA teilte Binance mit, dass es ohne die vorherige schriftliche Zustimmung der FCA nicht erlaubt sei, regulierte Aktivitäten durchzuführen. Während die Warnung nur dazu führte, dass Krypto-Derivate wie Futures-Kontrakte verboten wurden, wurde die Ankündigung von britischen Banken nicht auf die leichte Schulter genommen. Mehrere Banken, darunter Barclays und Santander, haben Zahlungen an die Börse für britische Kunden unter direktem Verweis auf die Mitteilung der FCA blockiert.
Banken sind nicht die einzigen Organisationen, die sich mit der fehlenden Regulierung von Binance auseinandersetzen. Am Dienstag hat Binance Auszahlungen für Pfund, Pfund Sterling und Euro vorübergehend ausgesetzt, wahrscheinlich weil der digitale Zahlungsprozessor Clear Junction die Verbindungen zur Börse abgebrochen hat.
Während sich die jüngste Warnung der italienischen Aufsichtsbehörden noch nicht auf die Dienste von Binance im Land ausgewirkt hat, zeigt die Reaktion in Großbritannien, dass die Situation schnell eskalieren kann.
Trotz der regulatorischen Probleme von Binance behält die Börse ihre Marktposition als größte Krypto-Börse weltweit. Zum Zeitpunkt der Abfassung dieses Artikels verarbeitete die Börse ein Tagesvolumen von 30,9 Milliarden US-Dollar, mehr als doppelt so viel wie ihr engster Konkurrent FTX.
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Artikel in englischer Sprache auf cryptobriefing.com.



