Der Bitcoin-Wechsel von El Salvador ist verfassungswidrig, heißt es in einer neuen Klage:

Artero glaubt, dass das Gesetz darauf abzielt, die Bevölkerung von El Salvador auszuplündern. Artero ist steuerbefreit und behauptet, es wolle die Bevölkerung von El Salvador zum Handel mit Bitcoin zwingen.
Der Antrag wurde bei der Verfassungskammer des Obersten Gerichtshofs eingereicht, und Guevara glaubt, dass es an der Zeit ist, die im Mai angetretenen Richter in der Kammer auf die Probe zu stellen. Weder der Politiker noch die anderen Bürger, die den Antrag unterstützen, haben jedoch verraten, welche konkreten Aspekte des Bitcoin-Gesetzes verfassungswidrig sind.
Präsident Bukele hat den Umzug heimlich gesponsert, behauptet ein Einheimischer
In der vielleicht interessantesten Wendung glaubt ein lokaler Anwalt, dass der Antrag das Werk von Präsident Bukele ist. Enrique Anaya behauptet, dass das Präsidentenhaus hinter dem Umzug stehe, um aus dem Umzug auszusteigen. Ihm zufolge hat Präsident Bukele keine Ahnung, wie das Bitcoin-Gesetz umgesetzt werden soll, und möchte, dass das Gericht ihn dazu zwingt, es nicht zu tun.
Der Oppositionsabgeordnete Guevara bestreitet jedoch, die Interessen des Präsidenten zu vertreten.
Es ist ein Gesetz, das die Bevölkerung betrifft. Wir vertreten zu keiner Zeit kategorisch die Interessen des Präsidenten, wir vertreten lediglich das Volk.
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Quelle:
Artikel in englischer Sprache auf crypto-news-flash.com.



