Das südafrikanische Startup Momint will die Stromerzeugung mit einer Blockchain-basierten Lösung steigern –

Posthumus behauptete auch, dass sein Unternehmen nicht erwarte, von dem Projekt zu profitieren, das er als „finanziell nicht nachhaltig“ bezeichnete. Der CEO behauptete jedoch, seine Organisation habe sich für dieses Projekt entschieden, weil es Südafrika helfen wolle, seine Herausforderungen bei der Stromerzeugung zu meistern.
Blockchain-Lösung senkt Risiken für Momint
Auf die Frage, warum sich das Startup für Blockchain entschieden hat, bestand Posthumus darauf, dass dies nicht nur das Projekt transparent macht, sondern auch die Risiken für Momint senkt.
„Wir nehmen rechtsgültige Verträge, die das Eigentum an jeder einzelnen Zelle darstellen, und wir legen diese rechtsgültigen Verträge in einer Datei ab, die in der Blockchain typischerweise als ‚Token‘ bezeichnet wird. Das nennt sich Smart Contract. Dieser intelligente Vertrag besagt: „Wer auch immer dieses Token besitzt, hat das Recht auf den zugrunde liegenden Vermögenswert“ und er hat das Recht auf die Einnahmen, die der zugrunde liegende Vermögenswert generiert“, sagte der CEO Berichten zufolge.
Obwohl die Blockchain-basierte Lösung als eine der geeignetsten angesehen wird, hat sie dennoch ihre eigenen Nachteile. Ein solcher Nachteil ist laut Posthumus das Risiko der Zahlungsunfähigkeit öffentlicher Institutionen.
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Bildnachweis: Shutterstock, Pixabay, WikiCommons
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