Der niederländische Finanzminister lehnt ein vollständiges Verbot von Kryptowährungen ab

Laut Hoekstra sollte der Schwerpunkt auf der Bereitstellung von Gesetzen liegen, die Verbrauchern und Investoren mehr Schutz bieten. Als einen Schritt in diese Richtung sagte er, er wolle mit Kreditkartenunternehmen die Notwendigkeit eines stärkeren Schutzes für diejenigen besprechen, die Krypto-Assets mit Kreditkarten kaufen.
Hoekstra erklärte auch, dass er erstmals 2017 auf die Gefahren im Krypto-Handel hingewiesen habe, als er betonte, dass Krypto-Investoren wissen sollten, dass ihre Wetten auf Kryptowährungen „ganz auf eigene Kosten und Gefahr“ erfolgen.
Börsen sollten die KYC-Regeln einhalten
Hasekamp argumentierte Anfang letzter Woche, dass die niederländische Regierung ein sofortiges Verbot von Kryptowährungen durchsetzen sollte. Als Gründe für die Entscheidung nannte er regelmäßige Geldwäscheaktivitäten und hohe Volatilitätsrisiken.
Basierend auf den von ihm empfohlenen Vorschlägen sollten sich Kryptowährungsdienste und Börsenplattformen bei Behörden registrieren und die Know-your-customer (KYC)-Anforderungen zum Schutz von Benutzern und Verbrauchern befolgen.
Im November letzten Jahres hat die niederländische Aufsichtsbehörde für Finanzmärkte (AFM), die US-Version der SEC, angegeben dass der ICO-Markt ein „gefährlicher Cocktail“ ist. Als Reaktion auf die Erklärung schlug Hoekstra Verbote vor, die Unternehmen daran hindern würden, hochriskante Finanzprodukte zu bewerben.
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Quelle:
Artikel in englischer Sprache auf invezz.com.



