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Die britische Bank verbietet Krypto für mehr als 5 Millionen Kunden aufgrund von Betrugsproblemen mit Binance

— TSB (@TSB) 15. Juni 2021

Besonders besorgt ist die TSB über Binance, die weltweit größte Krypto-Börse. Binance ist auf den Cayman Islands registriert und Vorwürfe des Gesetzesverstoßes sind kein Unbekannter. In Großbritannien prüfen die Aufsichtsbehörden bereits die Börse zur Notierung von Aktientoken für Coinbase und Tesla. Die Untersuchung hat jedoch wenig dazu beigetragen, Changpeng Zhao abzuschrecken, da Binance Ende April Microsoft- und Apple-Token auflistete.

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849 Betrugsmeldungen in einem Monat auf Binance

Laut The Times erhielt die TSB Bank innerhalb eines Monats – zwischen dem 15. März und dem 15. April – schockierende 849 Berichte über Betrug auf Binance. Als die TSB versuchte, die Börse zu kontaktieren, um die Probleme zu lösen, weigerte sich Binance Berichten zufolge, zu kooperieren.

Die Börse hat die Ansprüche jedoch bestritten. Es heißt, es habe nie eine Nachricht vom Sicherheitsteam der Bank erhalten. Ein Vertreter des Austauschs erklärte:

Binance nimmt seine Verantwortung, Benutzer vor Betrug zu schützen, sehr ernst. Wenn wir auf diese Behauptungen aufmerksam werden, ergreifen wir sofort Maßnahmen und haben eine ausgezeichnete Zusammenarbeit mit Strafverfolgungsbehörden.

TSB schont Kraken auch nicht, obwohl sich der Austausch rühmt, einer der konformsten der Welt zu sein. Kraken hat das höchste Euro-Krypto-Austauschvolumen der Welt und gilt als größte Krypto-Börse in der Region. Laut Jesse Powell, CEO und Mitbegründer, beabsichtigt das Unternehmen, in den nächsten 18 Monaten an die Börse zu gehen.

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In seiner Antwort auf die Betrugsvorwürfe wies der globale Compliance-Chef der Börse, Steven Christie, die Vorwürfe zurück. Er gab an:

Wir weisen den Vorwurf, dass Kraken nicht auf Hilferufe bei Betrugsfällen reagiert, kategorisch zurück. Kraken hat allein im Jahr 2020 auf weit über 1.000 verschiedene Anfragen von Strafverfolgungsbehörden reagiert. Kraken arbeitet in voller Übereinstimmung mit den Strafverfolgungsbehörden.

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Quelle:

Artikel in englischer Sprache auf crypto-news-flash.com.

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