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Israelische Cyberkriminalitätseinheit durchsucht Firma wegen Vorwurf der Produktion von Krypto-Stehlungs-Software

Israeliisches Unternehmen, das mutmaßliches Betrugssoftware für Kryptodiebstahl herstellt, von israelischer Polizei durchsucht

Israeliische Strafverfolgungsbehörden haben kürzlich die Büros eines Unternehmens durchsucht, das beschuldigt wird, Software herzustellen, die von Kriminellen verwendet wird, um Krypto-Investoren um Millionen von Dollar zu betrügen. Sechs Verdächtige wurden nach dem Einsatz in einem Unternehmen festgenommen, das angeblich von den berüchtigten kriminellen Familien des Landes betrieben wird.

"Sting Software"

Die nationale Cyberkriminalitätsabteilung der israelischen Polizei hat kürzlich ein IT-Unternehmen durchsucht, dessen sogenannte "Sting-Software" kriminellen Syndikaten dabei geholfen hat, Millionen von Dollar von Krypto-Investoren zu stehlen. Laut einem Bericht von Ynet News wurden sechs Personen festgenommen, während Dutzende zur Befragung mitgenommen wurden.

Laut dem Bericht wird angenommen, dass das durchsuchte Unternehmen von den berüchtigten kriminellen Familien des Landes betrieben wird. In seinen Äußerungen nach dem Einsatz sagte Dudi Katz, Leiter der Nationalen Cyberkriminalitätsabteilung Lahav 433:

"Wir konnten die Welle dieser Verbrechen stoppen und Hunderte von Callcentern schließen. Diese Operation erstreckte sich international und war in ihrem Umfang einzigartig, einschließlich der Zusammenarbeit mit deutschen Polizeikräften."

Neben deutschen Strafverfolgungsbehörden waren auch Mitglieder der israelischen Behörde zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung sowie der israelischen Steuerbehörde an der Durchsuchung beteiligt.

Festgenommener Verdächtiger bestreitet Vorwürfe

Wie im Bericht angegeben, lockten kriminelle Syndikate ahnungslose Opfer mit der Aussicht auf hohe Renditen bei Kryptoinvestitionen an. Interessierte Opfer erhielten angeblich Zugangsdaten oder Kontrollmöglichkeiten für ihr Anlageportfolio. Wenn die Opfer jedoch versuchten, ihre Gewinne abzuheben oder auszuzahlen, stellten sie fest, dass diese Option nicht verfügbar war.

Unterdessen gaben die rechtlichen Vertreter eines nicht genannten Verdächtigen, Shay Roda und Uri Goldman, bekannt, dass ihr Mandant die Anschuldigungen ablehnt. Sie sagten, dass sie im Rahmen der laufenden Ermittlungen gegen das Unternehmen die "Nachricht des Verdächtigen an die relevanten Cyberermittler" übermitteln können.

Siehe auch  Sammelklage gegen Coinbase: Vorwurf der unregistrierten Broker-Tätigkeit

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