Justin W. Keener : Neues Beweismaterial könnte XRP-Rechtsstreit beeinflussen
„Ein neuer Bid für den Ausgang des Verfahrens: Wie Justin W. Keener das Ripple-Schicksal beeinflussen könnte“

Auf Einen Blick
- Eine Notfallanmeldung von Justin W. Keener könnte den Ausgang des Ripple-Prozesses beeinflussen.
- Keener behauptet, entscheidende Beweise zu besitzen, die Ripple im Rechtsstreit gegen die SEC zugutekommen könnten.
- Das Interesse der XRP-Gemeinde wächst, da die Reaktion des Gerichts und der SEC erwartet wird.
Neuer Versuch von Justin W. Keener
Die XRP-Klage bleibt spannend und hat einen neuen Wendepunkt erreicht. Justin W. Keener hat erneut eine Notfallanmeldung eingereicht und behauptet, „entscheidende Beweise“ zu haben, die den Ausgang des Verfahrens zwischen Ripple und der SEC zugunsten von Ripple verändern könnten.
Expertenmeinungen und Reaktionen
Die jüngste Entwicklung hat Experten wie Bill Morgan und Marc Fagel zu Kommentaren inspiriert. Bill Morgan hatte bereits mit einer neuen Einreichung gerechnet, insbesondere da die 60-tägige Frist für den Statusbericht der SEC am 16. Juni ausläuft. Er äußerte sich überrascht über die emotionalen Äußerungen gegen den Howey-Test und die Interpretation von „Investmentverträgen“, die in der Anmeldung enthalten waren. Morgan erklärte: „Dieser Fall hört nie auf zu unterhalten oder endet,“ und betonte somit die Unvorhersehbarkeit des Prozesses.
Marc Fagel wies darauf hin, dass dies bereits der zweite Versuch von Keener sei, Dokumente einzureichen. Die SEC hatte auf die erste Einreichung reagiert, jedoch die Frage aufgeworfen, warum das Gericht die PACER-Anmeldung dieser Person nicht bereits gestoppt hat, angesichts der unautorisierten Einreichungen.
Folgen für den Rechtsstreit und die XRP-Gemeinschaft
Keener hatte einen früheren Versuch, seine „entscheidenden Beweise“ im Ripple-Fall einzureichen, im April abgewehrt. Er ist kürzlich mit 10 Millionen US-Dollar bestraft worden, weil er illegal mit Penny Stocks gehandelt hatte, ohne sich als Händler zu registrieren. Der Blick der XRP-Community ist nun darauf gerichtet, ob diese neue Einreichung Auswirkungen auf den Rechtsstreit haben wird.
Die meisten Beobachter erwarten, dass das Gericht die Einreichung erneut zurückweisen wird. Doch die Reaktion des Richters und der SEC könnte entscheidend sein und eine klare Richtung für den Fortgang des Verfahrens anzeigen. In einem kürzlichen Schreiben an die SEC betonte Ripple, dass fungible Krypto-Assets wie XRP keine Wertpapiere bei Sekundärverkäufen seien. Unter Berufung auf einen rechtlichen Experten und ein Gerichtsurteil von 2023 argumentierte Ripple, dass diese Token nicht die rechtlichen Merkmale von Wertpapieren tragen und forderte die SEC auf, klarere Regeln zu verabschieden, insbesondere da XRP im öffentlichen Handel nicht als Wertpapier eingestuft wurde.
Fazit
Das ständige Hin und Her der Einreichungen und die Meinungen der Experten zeigen, dass der Ausgang des Ripple-Falls nach wie vor ungewiss ist, während die XRP-Gemeinschaft gespannt auf die nächsten Schritte wartet.
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