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Ripple CEO : Klarstellung reduziert XRP-Investorenängste deutlich

"Was hinter den Spannungen zwischen Ripple und Linqto steckt: Ein Blick auf regulatorische Risiken und Missverständnisse"

Auf Einen Blick

  • Ripple CEO Brad Garlinghouse gibt Aufschluss über Linqto und die angeblichen Geschäftsbeziehungen.
  • Linqto steht unter federaler Untersuchung und könnte bald Insolvenz anmelden.
  • John Deaton äußert Bedenken bezüglich regulatorischer Verstöße von Linqto.

Klarstellung durch brad Garlinghouse

Der CEO von Ripple, Brad Garlinghouse, hat sich zu den vermeintlichen direkten Geschäftsbeziehungen zwischen Ripple und der Investmentfirma Linqto geäußert. Diese steht derzeit wegen regulatorischer Probleme unter Beschuss und könnte bald Insolvenz anmelden. Garlinghouse berichtete in einem Tweet über die zunehmenden Fragen von Investoren, die angenommen hatten, sie würden Ripple-Aktien direkt von Linqto kaufen. Er stellte klar, dass Linqto zwar 4,7 Millionen Pre-IPO-Anteile an Ripple besitzt, diese jedoch auf dem Sekundärmarkt von anderen Ripple-Aktionären erworben wurden, nicht direkt von Ripple selbst.

Regulatorische Bedenken

Die regulatorische Situation um Linqto ist angespannt. Laut einem kürzlich veröffentlichten Artikel des Wall Street Journal ist Linqto Gegenstand einer Untersuchung durch die Behörden. Garlinghouse stellte heraus, dass Ripple niemals eine Geschäftsbeziehung zu Linqto hatte und dass die Firma nicht an Ripple-Finanzierungsrunden beteiligt war. Am Ende des vergangenen Jahres hat Ripple Linqto zudem die Genehmigung entzogen, weitere Aktien auf dem Sekundärmarkt zu erwerben, aufgrund von wachsendem Misstrauen.

Kommentare von John Deaton

Der bekannte Ripple-Anwalt John Deaton hat ebenfalls auf die Situation hingewiesen. Seit der Gründung im Jahr 2017 hat Linqto mehr als eine halbe Milliarde Dollar an Investments angezogen. Deaton erklärte, dass Linqto keine Pre-IPO-Aktien von Ripple verkauft habe, sondern Einheiten eines speziellen Zweckvehikels (SPV) in Ripple. Von den 13.000 Kunden der Firma hätten 11.500 diese SPVs erworben, in der Annahme, sie erwerben Ripple-Aktien. Deaton warnte, dass 4.000 bis 5.000 dieser SPV-Investoren nicht akkreditiert sind, was die regulatorische Compliance zu einem Albtraum macht.

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Fazit

Die Situation um Linqto wirft bedeutende Fragen zur Transparenz und Compliance in der Finanzwelt auf. Während Garlinghouse und Deaton versuchen, die Fakten zu klären, bleibt abzuwarten, wie sich diese Entwicklung auf die Investoren und den Markt auswirken wird.

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Marko Stanić

Marko Stanić ist ein XRP-Enthusiast und lebt seit vielen Jahren in der DACH-Region. Er schreibt über XRP, Ripple-Partnerschaften und Markttrends – immer mit Blick auf das Investitionspotenzial.

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