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Ripple schafft Einigung mit der SEC: XRP-Preis bleibt überraschend stabil

"Ein überraschender Wendepunkt im Ripple-Prozess: Enthüllungen eines umstrittenen Akteurs wecken Hoffnungen und Zweifel"

Auf Einen Blick

  • Ripple Labs erzielt eine Einigung mit der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) und zahlt eine reduzierte Geldstrafe von 50 Millionen Dollar.
  • Die SEC wird beantragen, dass Richterin Analisa Torres die Anordnung zur Einhaltung der Gesetze aufhebt.
  • Ein unerwarteter Antrag von Justin W. Keener, der entscheidende Beweise für die Beklagten behauptet, bringt zusätzliche Verwirrung in den Fall.

Einigung zwischen Ripple Labs und der SEC

Die langanhaltende rechtliche Auseinandersetzung zwischen Ripple Labs und der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) hat nun ein Ende gefunden. Beide Parteien haben sich auf eine Einigung geeinigt, die die Kryptowährungs-Community in Aufregung versetzt. Ripple wird eine reduzierte Geldstrafe von 50 Millionen Dollar zahlen, was die ursprüngliche Strafe von 125 Millionen Dollar erheblich senkt. Im Gegenzug wird die SEC den Antrag stellen, dass Richterin Analisa Torres die gegen Ripple verhängte Anordnung zur Einhaltung der Gesetze aufhebt, die das Unternehmen obligierte, zukünftige Wertpapierverkäufe zu registrieren.

Stagnation des XRP-Preises

Trotz dieses monumentalen Sieges bleibt der Preis von XRP bemerkenswert stabil und widerspricht den Erwartungen eines Anstiegs nach der Einigung. Diese situation hat die XRP-Community in einen Zustand der Anspannung versetzt, da alle auf eine offizielle Stellungnahme der SEC warten – ähnlich den Reaktionen in Fällen, die Kraken und Cumberland betreffen.

Der mysteriöse Antrag von Justin W. Keener

In den jüngsten Entwicklungen ist ein unerwarteter Antrag im Docket SEC gegen Ripple aufgetaucht. Ein Mann namens Justin W. Keener hat einen Notfallantrag eingereicht, in dem er behauptet, „entscheidende Beweise zugunsten der Beklagten und für die Freiheit des amerikanischen Volkes“ zu besitzen. Der Antrag ist kryptisch und bietet nur wenige Details über die Art der Beweise, außer dass sie physische Investitionsverträge betreffen, die Keener gesammelt hat.

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Der Clou ist, dass Keener nicht irgendeine zufällige Figur im Kryptobereich ist. Die SEC hat ihn kürzlich wegen der Tätigkeit als nicht registrierter Penny-Stock-Händler verklagt, und ein Gericht hat ihn verurteilt, über 10 Millionen Dollar an Schadensersatz zu zahlen.

Die Frage bleibt: Ist dies ein Versuch, das Gericht zugunsten von Ripple zu beeinflussen, oder handelt es sich um eine weitere Ablenkung in einer bereits komplexen rechtlichen Landschaft? Die Kryptowelt beobachtet gespannt, und die Frustration in der XRP-Community ist spürbar.

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Marko Stanić

Marko Stanić ist ein XRP-Enthusiast und lebt seit vielen Jahren in der DACH-Region. Er schreibt über XRP, Ripple-Partnerschaften und Markttrends – immer mit Blick auf das Investitionspotenzial.

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