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Ripple : SEC-Prozess verzögert XRP ETF-Entwicklung erheblich

Erläuterung der neuesten Entwicklungen im Rechtsstreit und deren potenzielle Auswirkungen auf XRP und die ETF-Zulassung

Auf Einen Blick

  • Die SEC hält ein geheimes Treffen zur Ripple-Appell nicht ab
  • Der Fall zwischen Ripple und der SEC befindet sich beim Berufungsgericht
  • Verzögerungen könnten Auswirkungen auf die Genehmigung eines XRP-ETFs haben

Aktuelle Gerüchte zur Ripple-Klage

In den letzten Tagen kursierten erneut Gerüchte über den bereits langwierigen Rechtsstreit zwischen Ripple und der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC. Auf sozialen Medien wurde berichtet, dass die SEC ein viertes geheimes Treffen abgehalten habe, um die Berufung von Ripple zu erörtern. Nach diesen Berichten könnte eine Verzögerung die Chancen auf die Genehmigung eines XRP-ETFs beeinträchtigen. Zudem taten einige Analysten nahelegen, dass ein Rückzug der SEC aus der Appell zu einem potenziell explosiven Durchbruch für XRP führen könnte.

Stellungnahme eines ehemaligen SEC-Anwalts

Der ehemalige SEC-Anwalt Marc Fagel äußerte sich zu diesen Gerüchten, um die Fakten zu klären. In seiner Antwort stellte er klar, dass ein solches viertes Geheimtreffen zur Ripple-Appell nicht stattgefunden hat. Der Fall befindet sich derzeit in den Händen des Berufungsgerichts und nicht bei den Kommissaren der SEC. Zuvor hatte die SEC Richterin Analisa Torres gebeten, ihre Entscheidung zu überdenken, was jedoch abgelehnt wurde.

Der Stand der Dinge und dessen Bedeutung

Fagel erklärte, dass sowohl Ripple als auch die SEC unterschiedliche Teile des Urteils angefochten haben. Die SEC hat das Teilstück angefochten, das sie verloren hat, während Ripple die Abschnitte angefochten hat, mit denen sie nicht einverstanden sind. Damit das Urteil von Richterin Torres vollständig in Kraft treten kann, müssen beide Parteien ihre jeweiligen Beschwerden zurückziehen. Während Ripple möglicherweise bereit ist, steht die SEC jedoch vor einem internen Genehmigungsprozess, bevor sie offiziell zurückziehen kann.

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Die Verzögerung ist in derartigen Fällen nicht unüblich. Laut Fagel durchläuft die SEC in jedem Fall einen Überprüfungsprozess, der länger dauert als bei Verfahren, die nicht vor Gericht gehen, da in diesen Fällen das Personal die Angelegenheiten schneller abschließen kann, ohne die Genehmigung der SEC-Kommissare einholen zu müssen.

Für Ripple und die XRP-Halter kann diese Wartezeit frustrierend sein. Obwohl die Verzögerung die Fortschritte bei ETF-Anträgen beeinträchtigen könnte, ist sie einfach Teil des rechtlichen Prozesses. Wenn beide Seiten bald beschließen, ihre Berufungen zurückzuziehen, könnte das Urteil des Richters schließlich rechtskräftig werden. Dies könnte Klarheit im Fall bringen und die Tür für zukünftige Entwicklungen im Verlauf von XRP öffnen.

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Marko Stanić

Marko Stanić ist ein XRP-Enthusiast und lebt seit vielen Jahren in der DACH-Region. Er schreibt über XRP, Ripple-Partnerschaften und Markttrends – immer mit Blick auf das Investitionspotenzial.

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