Ripple : SEC-Prüfung bremst XRP-Entwicklung weiter aus
"Die Auswirkungen eines langwierigen Rechtsstreits auf die Krypto-Welt und was Anleger jetzt wissen müssen"

Auf Einen Blick
- Die Ripple gegen SEC Klage könnte heute enden, jedoch schätzt ein ehemaliger SEC-Anwalt die Chancen als gering ein.
- Marc Fagel erklärte, dass bisher keine der Parteien ihre Berufung offiziell zurückgezogen hat.
- XRP-Inhaber sollten Geduld haben, da der Abschluss des Verfahrens voraussichtlich etwas Zeit in Anspruch nehmen wird.
Die Gerüchte über das Ende der Klage
Die Auseinandersetzung zwischen Ripple und der US Securities and Exchange Commission (SEC) sorgt weiterhin für Aufregung in der Krypto-Community, insbesondere auf der Plattform X (ehemals Twitter). Aktuell gibt es neue Spekulationen, dass der langwierige Rechtsstreit möglicherweise heute ein Ende finden könnte. Doch laut Marc Fagel, einem ehemaligen Anwalt der SEC, scheinen diese Hoffnungen ein wenig zu optimistisch.
Die aktuelle Lage
Laut den neuesten Gerüchten haben sowohl Ripple als auch die SEC angeblich ihre Berufungen zurückgezogen, um den Fall abzuschließen. Fagel stellte jedoch klar: „Es ist sehr unwahrscheinlich, dass der Ripple-Fall heute gelöst wird.“ Er betonte, dass bisher keine der Parteien offiziell ihre Berufung eingereicht hat. Darüber hinaus benötige die SEC in der Regel mehrere Wochen oder sogar Monate, um über Durchsetzungsangelegenheiten abzustimmen.
Der weitere Weg für Ripple und XRP
Sobald sowohl Ripple als auch die SEC ihre Rechtsmittel offiziell zurückziehen, würde das vorherige Urteil von Richterin Analisa Torres gegen Ripple sofort in Kraft treten, ohne dass es weiterer gerichtlicher Entscheidungen bedarf. Ripple-CEO Brad Garlinghouse hatte zwar über eine mögliche Rücknahme ihrer Berufung gesprochen, jedoch wurden bisher keine offiziellen Unterlagen eingereicht.
Zusätzlich tragen die Spekulationen zur Unsicherheit bei: Am 3. Juli hielt die SEC ein internes Treffen ab, was Hoffnungen auf eine schnelle Einigung weckte. Fagel wies jedoch darauf hin, dass es sich dabei nur um ein routinemäßiges Treffen handelte und es in der Regel einige Wochen dauere, bis Durchsetzungsangelegenheiten auf die Abstimmungsliste der SEC gesetzt werden.
In Anbetracht der langsamen Arbeitsweise der SEC, wie Fagel es formulierte, sollten XRP-Halter Geduld üben. Der endgültige Abschluss mag nicht so schnell eintreffen, wie es die Gerüchteküche vermuten lässt, aber das Ende dieses jahrelangen Verfahrens rückt langsam näher.
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