Metropolis: Die virtuelle Stadt, die die digitale Kluft überbrückt
"Wie Metropolis die Grenzen zwischen digitaler Kreativität und physischer Interaktion aufbricht und eine neue Ära des Geschichtenerzählens einleitet."

Die digitale Welt ist in den letzten Jahren rasant gewachsen, und mit ihr die Herausforderungen, ein erfolgreiches Web3-Erlebnis zu schaffen. Der Fokus liegt dabei zunehmend auf Plattformen, die sowohl die physische als auch die virtuelle Realität miteinander verbinden. Eine solche Plattform ist Metropolis, die nun im Zentrum eines AMA (Ask Me Anything) auf Cointelegraph steht.
Metropolis: Eine Brücke zwischen Welten
Metropolis wurde von Rania und Rashid Ajami gegründet, die ursprünglich karrieretechnisch im Bereich Unterhaltung, Film und Musik tätig waren. Ihre Vision war es, eine dynamische und lebendige virtuelle Welt zu schaffen, in der sich Menschen begegnen und Geschichten erzählen können. “Wir wollten Emotionen durch Storytelling wecken und die Verbindung zwischen physischen und digitalen Erlebnissen stärken”, erklärte Rania während der AMA-Session.
Kreativität im digitalen Raum fördern
Mit über 500 einzigartigen Orten, von Dschungeln bis zu Kunstgalerien, bietet Metropolis World eine grenzenlose Möglichkeit für digitale Veranstaltungen, Community-Building und Content-Streaming. Rashid betonte die Wichtigkeit kreativer Inhalte: “Wir wählen großartige Künstler und Kreative aus verschiedenen Bereichen aus, um eine vielfältige Erlebniswelt zu schaffen.” Gemeinsam mit Künstlern wie Yung Gravy, Steve Aoki und vielen anderen hat Metropolis bereits mehr als 400 Partnerschaften geschlossen.
Innovative Features für Benutzer
Nutzer können nach dem Erwerb eines Passes und der Auswahl eines Avatars Metropolis X besuchen, den gamifizierten Marktplatz der Plattform. Hier können sie nicht nur Standorte erkunden, sondern auch ihre eigenen Welten schaffen. Rashid wies darauf hin, dass Kreatoren exklusive Inhalte wie DJ-Mixe in NFTs umwandeln und ihre Marken dort weiterentwickeln können. “Das ist mehr als nur ein einfacher Scroll-Feed, es ist der eigene Raum für Kreativität”, fügte er hinzu.
Überwindung von Web3-Barrieren
Ein zentraler Aspekt des Projektes ist die Abbau der traditionellen Hürden im Web3. Die Plattform ermöglicht Nutzern, Kreditkarten für Transaktionen zu verwenden, anstatt sich lediglich auf digitale Wallets zu beschränken. Darüber hinaus wurde der Token CLAY ins Leben gerufen, der nicht als spekulatives Handelsinstrument, sondern als ein Zugang zu echten Erlebnissen innerhalb der Metropolis-Welt konzipiert ist. “CLAY dient als Ökosystem-Token, der den Zugang zu Quests, Rabatten und personalisierten Erlebnissen ermöglicht”, erklärte Rania.
Die Zukunft von Gemeinschaft und Interaktion
Metropolis setzt auf die Schaffung einer interaktiven und integrierten Plattform, die nicht nur für Kreative, sondern auch für Nutzer ansprechend ist. Der Umfang ihrer Vision zeigt sich nicht nur in der Plattform selbst, sondern auch in der Art und Weise, wie Nutzer und Kreatoren miteinander in Beziehung treten können. Die Einführung von Staking-Optionen für den CLAY-Token und zukünftigen Governance-Features wird das Engagement innerhalb des Ökosystems weiter fördern.
Insgesamt betrachtet zeigt Metropolis, wie die Verschmelzung von realen und digitalen Erlebnissen innerhalb der Web3-Welt weiterentwickelt werden kann. Die Entwicklung solcher Plattformen könnte entscheidend dafür sein, wie kommende Generationen digitale Interaktionen erleben und gestalten.

