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„Rust“-Urteil: Baldwin in Schwierigkeiten? | Unterhaltung

Alec Baldwin und das „Rust“-Drama

Nach dem tragischen „Rust“-Drama, bei dem die Kamerafrau Halyna Hutchins ums Leben kam, stehen nun weitere Entwicklungen bevor. Die Waffenmeisterin Hannah Gutierrez-Reed wurde von den Geschworenen des Gerichts in Santa Fe für schuldig befunden, eine der Hauptverantwortlichen für das Unglück zu sein. Auch Hollywood-Superstar Alec Baldwin, der versehentlich auf das Opfer schoss, wird beschuldigt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm fahrlässige Tötung vor, da er die Waffe vor der Probe nicht überprüfte und als Produzent für die Sicherheit am Set verantwortlich war.

Die Folgen für Baldwin

Obwohl Baldwin im vergangenen Jahr von ähnlichen Vorwürfen freigesprochen wurde, droht ihm nun erneut ein Prozess. Neue Ermittlungen haben zur Wiederaufnahme des Verfahrens geführt. Ein Zeuge, der Schusswaffen-Fachmann Bryce Ziegler, belastet Baldwin schwer, indem er bestätigt, dass der Revolver funktionsfähig war und Halyna Hutchins nur durch Betätigung des Abzugs getroffen werden konnte.

Das drohende Ende einer Karriere

Sollte Baldwin verurteilt werden, könnte dies das Ende einer großen Karriere bedeuten. Trotzdem bestreitet er weiterhin, den Abzug der Waffe betätigt zu haben. Der Prozess gegen ihn beginnt am 9. Juli und viele der Zeugen, die bereits gegen Hannah Gutierrez-Reed ausgesagt haben, werden voraussichtlich auch bei Baldwin aussagen.

Baldwins Trumpf im Ärmel

Baldwin hat den entscheidenden Vorteil, dass sein Anwaltsteam anhand von Reeds Verhandlung besser ermitteln kann, was sie zu erwarten haben. Sie können sich auf den Verhandlungsverlauf vorbereiten und sind mit den Zeugenaussagen bereits vertraut. Dennoch muss sich Baldwin auf alles gefasst machen, denn sein schlimmstes Projekt könnte sein letztes sein.

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