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Vorbereitung auf russische Angriffe in der Ostukraine

Wachsende Sorge in der Region Donezk

Seit die russische Armee die Kleinstadt Awdijiwka in der ostukrainischen Region Donezk erobert hat, wächst die Angst vor einem weiteren Vorrücken. Die Menschen in den umliegenden Dörfern bereiten sich darauf vor, ihre Höfe zurückzulassen. Auch in den Städten der Region sehen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, ihre Heimat zu verlassen, wie ein Bericht der BBC zeigt.

Emotionale Geschichten von Betroffenen

Mariya aus Kostyantynivka packt ihren Fernseher ein, um mit ihrem Sohn nach Kiew zu gehen. Sie berichtet von Müdigkeit, Stimmungsschwankungen und Panikattacken. Trotzdem entscheidet sich Mariyas Mutter, in Kostyantynivka zu bleiben, da sie bereits zweimal geflohen ist und keinen Nutzen darin sieht, erneut zu gehen. Der 67-jährige Valeriy verlässt dagegen seine Heimatstadt Torezk, da sein Haus bereits zweimal getroffen wurde und die russischen Truppen nur noch fünf Kilometer entfernt sind. Er macht sich vor allem um seinen Enkel Denys Sorgen, der erst 14 Jahre alt ist.

Dringende Evakuierung notwendig

Anton Pron von der Evakuierungseinheit der Polizei betont die Dringlichkeit der Evakuierung. Die Situation in der Region verschlechtert sich kontinuierlich, mit anhaltenden Beschüssen und dem ständigen Einsatz der russischen Luftwaffe. Immer mehr Zivilisten fliehen aus ihren Städten, wobei der Bahnhof von Kramatorsk sowohl die letzte Station der Soldaten vor dem Fronteinsatz als auch ein immer häufiger genutztes Ziel für die Evakuierung von Zivilisten wird.

Aktuelle Nachrichten aus der Region

  • Der Bund verzichtet vorerst auf eine Enteignung der Anteile des russischen Staatskonzerns Rosneft an deutschen Raffinerien und verlängert die Treuhand-Verwaltung um sechs Monate.
  • Die Union plant eine weitere Abstimmung im Bundestag über die Lieferung des Marschflugkörpers Taurus an die Ukraine.
  • Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck fordert mehr Hilfe für die Ukraine bei seinem Besuch in den USA.

  • Ein Bericht der "Times" enthüllt, dass Russland ukrainische Gefangene wie Handelsware behandelt.

  • Eine Luxusjacht eines russischen Oligarchen sorgt in den USA für Aufsehen, nachdem sie beschlagnahmt wurde.

  • Die Armee greift die russische Schwarzmeerstadt Odessa an, während Präsident Selenskyj und der griechische Ministerpräsident die Stadt besuchen.

  • Russland weist Spekulationen zurück, dass der Raketenangriff auf Odessa dem amerikanischen Präsidenten gegolten habe.

  • Litauische Geheimdienste gehen davon aus, dass Russland seinen Angriffskrieg noch mindestens zwei Jahre fortsetzen kann.

  • Der Kreml sieht eine verstärkte Einmischung Frankreichs in den Ukraine-Konflikt, nachdem Präsident Macron eine Entsendung von Bodentruppen nicht ausschließen wollte.

  • In Nordrussland ist eine Drohne in einem Stahlwerk eingeschlagen.

  • Der russische Inlandsgeheimdienst FSB erschießt einen Belarussen, der einen Anschlag geplant haben soll.

Siehe auch  Hamas-Chef spricht von „Waffenstillstand“ bei Verhandlungen über Geiselnahme

- Die indische Botschaft bestätigt den Tod eines indischen Staatsbürgers, der von der russischen Armee rekrutiert wurde.

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