# ANALYSIS (Internal) **Drama Signals:** „collapse“ (Kollaps) – TIER 1 potential **Primary Entity:** No specific blockchain named – generic „Blockchain TPS“ **Concrete Data:** No specific numbers in summary **Key Conflict:** TPS-Zahlen (advertised) vs. Real-World-Performance (reality) – this is DRAMA (promised vs delivered) **Context:** Technical failure/limitation, node workload compounds, ZK as solution **Problem:** No named entity, no specific numbers. Must focus on the COLLAPSE drama and implication. **Decision:** TIER 1 structure with drama verb „kollabieren“, add context of what fails (TPS-Versprechen), imply scale (common claim: thousands/millions TPS) **Structure:** [Generic Entity] + [Drama Verb] + [What Collapses] + [Real-World Context] Since no specific protocol/number: Focus on the SYSTEMIC DRAMA of TPS claims failing reality. — Blockchain-TPS kollabiert im Realeinsatz: Node-Last entlarvt Skalierungs-Versprechen
Blockchain Skalierung ist das neue Schlachtfeld, doch hohe TPS-Werte allein sagen wenig über echte Dezentralisierung und Investitionschancen aus. Wer Rendite sucht, muss verstehen, warum viele Netzwerke im Mainnet weit hinter ihren Marketing-Versprechen zurückbleiben.
Kurz erklärt
- Hohe TPS-Werte aus Testnet-Benchmarks brechen im Mainnet oft massiv ein.
- Ex-Hacker Carter Feldman kritisiert, dass viele Projekte nur die Performance eines einzelnen Nodes messen.
- EOS versprach theoretisch rund 1 Mio. TPS, erreichte in realistischen Tests aber nur etwa 50 TPS.
Was ist passiert?
Der Artikel zeigt, wie Projekte mit aggressivem Marketing rund um Blockchain Skalierung und astronomische TPS-Werte Investoren beeindrucken, ohne die realen Kosten der Dezentralisierung offenzulegen. Viele Benchmarks laufen mit nur einem Node – faktisch eher wie ein zentralisierter Webservice als wie ein verteiltes Netzwerk.
Das Paradebeispiel ist EOS: Während das Whitepaper rund 1 Million TPS in Aussicht stellte, kamen unabhängige Tests von Whiteblock in realistischen Netzwerkbedingungen nur auf ungefähr 50 TPS, was die Diskrepanz zwischen Marketing und echter Blockchain Skalierung brutal offenlegt.
Für Investoren zählt nicht der Laborwert in einem PDF, sondern wie skalierbar ein Netzwerk unter realer, dezentraler Last wirklich ist.
Warum das wichtig ist
Für Marktteilnehmer ist klar: Wenn Blockchain Skalierung nur durch immer höhere Hardware- und Bandbreiten-Anforderungen für Validatoren erkauft wird, wandert das System schleichend in Richtung Zentralisierung. Genau hier setzen Zero-Knowledge-Proofs als möglicher Gamechanger an, indem sie Ausführung und Verifikation entkoppeln.
Solana zeigt, wie groß der Abstand zwischen Labor und Realität bleiben kann: Firedancer schaffte im Test 1 Million TPS, doch die Live-Chain liegt typischerweise bei 3.000–4.000 TPS, wovon nur rund 40 % echte Non-Vote-Transaktionen sind – ein Warnsignal, dass Investoren bei Blockchain Skalierung immer den produktiven Zustand und nicht nur Peak-Werte betrachten müssen.
„Die TPS eines virtuellen Computers oder eines einzelnen Nodes ist kein Maß für die reale Mainnet-Performance einer Blockchain.“
🇩🇪 Der Blick auf den DACH-Raum
Für Anleger im DACH-Raum bedeutet das: Wer nur auf Marketing-Zahlen zur Blockchain Skalierung setzt, riskiert Fehleinschätzungen bei Netzwerk-Risiko, Gebührenstruktur und Langfristpotenzial. Unter MiCA-Regulierung und strenger steuerlicher Behandlung zählen vor allem Netzwerke, die ihre Skalierungsversprechen im produktiven Betrieb einlösen und damit verlässliche Onchain-Gebühren, stabile Infrastruktur und nachhaltige Dezentralisierung liefern.
Gerade für Investoren, die über europäische Broker oder Krypto-ETPs Exposure auf bestimmte Chains aufbauen, wird die Frage entscheidend, ob Protokolle ZK-basierte Designs sinnvoll integrieren oder in einem linearen, schwer zu dezentralisierenden Skalierungsmodell steckenbleiben.
Ausblick: Was jetzt wichtig wird
In den nächsten 90 Tagen sollten Anleger vor allem beobachten, welche Projekte glaubhaft Zero-Knowledge-Proofs in ihre Roadmaps einbauen, um Blockchain Skalierung über reine Hardware-Aufrüstung hinaus zu ermöglichen. Besonders spannend werden Live-Metriken wie tatsächliche Non-Vote-TPS, Gebühren pro Transaktion und Validator-Dezentralisierung bei Chains, die mit Millionen-TPS-Versprechen werben.
Ebenso wichtig: Wie schnell sich proof-basierte Designs wie bei LayerZero’s Zero Chain oder neue Architekturen à la Psy Protocol von der Demo-Phase in regulären Produktionsbetrieb bewegen, denn hier entscheidet sich, welche Infrastrukturlayer künftig wirklich kapitaleffiziente Skalierung liefern können.
Key Takeaways
- TPS-Marketing ohne Kontext zur Dezentralisierung führt zu massiven Fehleinschätzungen; reale Mainnet-Werte wie die etwa 50 TPS bei EOS sind der relevante Prüfstein.
- Blockchain Skalierung, die linear mit der Last wächst, stößt schnell an Bandbreiten- und Hardware-Grenzen – ZK-Proofs verlagern den Flaschenhals von den Validatoren zu spezialisierten Provern.
- Für DACH-Investoren sind Gebührenniveau, echte Non-Vote-TPS und Validator-Struktur wichtigere Indikatoren als theoretische Spitzendurchsätze.
- Netzwerke, die ZK-basierte Skalierung früh und robust in Produktion bringen, könnten sich als bevorzugte Infrastruktur-Layer für langfristige Kapitalströme herauskristallisieren.



