Bitcoin und Altcoins unter Druck: Auswirkungen von Trumps Zölle
Die geheimen Strategien von Krypto-Tradern: Wie man in turbulenten Zeiten mit Trump-Tarifen überlebt und gleichzeitig Chancen erkennt

Die Entwicklungen rund um die aktuellen Handelszölle der US-Regierung haben erhebliche Auswirkungen auf den Kryptowährungsmarkt. Trotz der Volatilität sind einige Krypto-Tokens bemerkenswert stabil geblieben, während die Unsicherheit unter Händlern steigt.
Die Folgen der Zollpolitik für Altcoins
Die wirtschaftlichen Spannungen, die durch die Zollankündigungen von Präsident Donald Trump ausgelöst wurden, haben vor allem die größten Altcoins wie Cardano, Solana und Chainlink stark belastet. Im Vergleich zu ihren Höchstständen haben die meisten Altcoins nun einen Rückgang von 60 bis 90% erlebt. Inmitten dieser Unsicherheiten sehen Händler jedoch bei Dogecoin und XRP einen Lichtblick, da diese Kryptowährungen in den letzten sechs Monaten betrachtliche Gewinne erzielt haben.
Stabile Alternativen unter den Kryptowährungen
Trotz der allgemeine Marktunsicherheiten zeigen Dogecoin und XRP eine bemerkenswerte Stabilität. Dogecoin, die größte Memecoin, hat seit Anfang des Jahres um 41% zugelegt, während XRP sich sogar um fast 260% verbessert hat. Diese beiden Tokens haben es geschafft, sich den Herausforderungen zu widersetzen, die durch die abrupten Marktbewegungen verursacht wurden.
Bitcoin und Dogecoin bleiben stark
Bitcoin selbst, die größte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung, hat sich trotz mehrerer Flash-Crashes, die zwischen 20 und 30% Wertverlust mit sich brachten, behauptet. Aktuell wird Bitcoin um etwa 84.000 Dollar gehandelt, was auf eine anhaltende institutionelle Nachfrage hinweist. Analysten sind optimistisch, dass Bitcoin seine Talsohle unter 77.000 Dollar erreicht hat und erwarten Aufwärtsbewegungen.
Handelszoll-Sorgen und Sentiment unter Händlern
Händler zeigen sich zwar ängstlich, jedoch scheint sich die allgemeine Stimmung zu verbessern. Der Crypto Fear & Greed Index zeigt derzeit einen Wert von 44, was auf eine reduzierte Angst hinweist. Die Unsicherheiten im Hinblick auf die Tarife könnten eine „Bärenfalle“ für Altcoin-Investoren darstellen, wobei die Meinungen unter Analysten auseinandergehen, wie sich der Markt in naher Zukunft entwickeln wird.
Ethereum und DeFi unter Druck
Ethereum, die zweitgrößte Kryptowährung, bleibt unter Druck, insbesondere aufgrund ihrer zentralen Rolle im DeFi-Bereich. Dieses Engagement könnte zu ihrer starken Volatilität beitragen, da große institutionelle Verkäufe den Preis stark beeinflussen. Analysten weisen darauf hin, dass Ethereum in turbulenten Marktphasen tendenziell am stärksten betroffen ist, was zu einem hohen Verkaufsdruck führen kann.
Ausblick für Krypto-Händler
Mit dem bevorstehenden „Befreiungstag“ am 2. April wird eine weitere Marktbewegung erwartet. Händler sollten sich auf erhöhte Volatilität einstellen und möglicherweise eine risikoaverse Haltung einnehmen, um potenzielle Verluste zu vermeiden. Die kommenden Tage könnten entscheidend sein, wenn Händler die Ankündigungen bezüglich der Zölle und deren Auswirkungen auf die internationalen Märkte verarbeiten.
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