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CoinShares : Bitcoin prescht mit 1,84 Milliarden Dollar Zuflüssen nach vorn

"Ein Blick auf die wachsende Anlegerzufriedenheit und die regionalen Trends hinter den beeindruckenden Zuflüssen."

Auf Einen Blick

  • Kryptowährungs-Investmentprodukte verzeichneten in der letzten Woche Zuflüsse von 2,02 Milliarden US-Dollar.
  • Bitcoin war der größte Gewinner mit einem Zufluss von 1,84 Milliarden US-Dollar.
  • Die USA führten die regionalen Zuflüsse mit 1,92 Milliarden US-Dollar an.

Kryptowährungen verzeichnen anhaltende Zuflüsse

Kryptowährungs-Investmentprodukte haben nun die dritte Woche in Folge positive Zuflüsse verzeichnet, wobei Bitcoin die größte Zuwendung erhalten hat. Laut Daten von CoinShares betrugen die gesamten Zuflüsse in der letzten Woche 2,02 Milliarden US-Dollar, was die Gesamtsumme der letzten drei Wochen auf 5,5 Milliarden US-Dollar anhebt.

Marktwende nach Tarifkriegsbekanntgabe

Diese Entwicklung markiert einen wesentlichen Wandel im Anlegerverhalten, das sich in den letzten Wochen verändert hat. Vor diesem Wechsel erlebte der Markt drei aufeinanderfolgende Wochen mit Abflüssen, bedingt durch den globalen Handelstreit. Nachdem Donald Trump eine 90-tägige Pause bei den gegenseitigen Zöllen angekündigt hatte, stieg das Vertrauen der Anleger in Krypto-Produkte signifikant, was zu positiven Zuflüssen führte.

Bitcoin bleibt beliebte Wahl für Investoren

In der letzten Woche belief sich der Nettomittelzufluss in Krypto-Investmentprodukte auf insgesamt 2 Milliarden US-Dollar, was die Jahressumme der Zuflüsse auf 5,6 Milliarden US-Dollar anhebt. Bitcoin behauptet sich weiterhin als erste Wahl für neue Krypto-Investitionen; die führende Kryptowährung meldete einen Zufluss von etwa 1,84 Milliarden US-Dollar in der letzten Woche, was die bisherigen Jahressummen auf 5,57 Milliarden US-Dollar ansteigen ließ. Bitcoin hat nun ein verwaltetes Vermögen (AUM) von 136,46 Milliarden US-Dollar.

Siehe auch  Krypto-Markt 2026: Chancen und Risiken im Fokus

Ethereum folgt Bitcoin mit einem wöchentlichen Zufluss von 149 Millionen US-Dollar und verzeichnete somit ebenfalls zwei Wochen mit positiven Zuflüssen.

Regionale und Anbieter-spezifische Flüsse

Die regionale Analyse zeigt, dass die USA mit 1,92 Milliarden US-Dollar die meisten Zuflüsse in der letzten Woche verzeichnete. Das verwaltete Vermögen von US-amerikanischen Krypto-Investmentprodukten erreichte damit 120,13 Milliarden US-Dollar.

Zusätzlich verzeichneten auch Deutschland, die Schweiz, Kanada, Hongkong und Australien positive Zuflüsse, während Schweden und Brasilien leichte Abflüsse von etwa 500.000 und 200.000 US-Dollar erlitten.

In Bezug auf die Anbieter verzeichneten die Bitcoin- und Ethereum-ETFs von BlackRock zusammen einen Zufluss von 2,56 Milliarden US-Dollar. Im Gegensatz dazu sahen die ETFs von Grayscale leichte Abflüsse.

Fazit

Insgesamt zeigt der Markt für Krypto-Investmentprodukte eine klare Erholung und das Vertrauen der Anleger wächst, insbesondere in Bitcoin und Ethereum, was eine bedeutsame Entwicklung für die Zukunft der Kryptowährungen darstellt.

Haftungsausschluss:
Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine Finanzberatung oder Anlageempfehlung dar. Die geäußerten Meinungen sind ausschließlich die des Autors und spiegeln nicht zwingend die Ansichten von News-Krypto.de wider. Investitionen in Kryptowährungen bergen erhebliche Risiken – bitte informieren Sie sich eigenständig und konsultieren Sie einen Fachberater, bevor Sie finanzielle Entscheidungen treffen. News-Krypto.de übernimmt keine Haftung für etwaige Verluste.

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Patrick Lenz

Patrick Lenz ist Ökonom und war anfangs skeptisch gegenüber Bitcoin. Nach dem Bullrun 2017 änderte sich seine Sicht. Er bereut, nicht früher investiert zu haben, und konzentriert sich heute auf die wirtschaftlichen und institutionellen Auswirkungen von Bitcoin. Er unterstützt DeFi, ist aber überzeugt, dass Bitcoin erst sein volles Potenzial erreicht, wenn große Finanzakteure es integrieren. In seinen Artikeln beleuchtet er den Konflikt zwischen Bitcoins dezentralen Wurzeln und der Realität der Massenadoption.

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